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Vorberichte

Finales Wochenende mit den Kissinger Wölfen

An diesem Wochenende endet die Verzahnungsrunde.

Die Saalestädter wollen viele Fans in den Wolfsbau locken.

Kissinger Wölfe - TEV Miesbach,  Freitag, 08.03.2019, 20:00 Uhr
EHC Königsbrunn- Bad Kissinger Wölfe, Sonntag 10.03.2019, 18:00 Uhr

Bad Kissingens #26 Christian Masel in Aktion. Foto:Hopf

Die Kollegen aus Schweinfurt und Haßfurt haben sich bereits in die Eishockey freie Zeit verabschiedet, die Kissinger Wölfe (6./22) ziehen nach - wahrscheinlich.

Die Verzahnungsrunde endet für die Saalestädter an diesem Wochenende mit dem Heimspiel am Freitag (20 Uhr) gegen den TEV Miesbach (2./33) und dem Auftritt am Sonntag (18 Uhr) beim EHC Königsbrunn (9./13), der für die neue Saison einen ersten Neuzugang meldet: Vom ESC Haßfurt kommt Jakub Sramek zu den Brunnenstädtern, der für die "Hawks" in zwei Jahren unglaubliche 251 Scorerpunkte (130 Tore) sammelte.

Um auf den letzten Drücker die Bayernliga-Playoffs zu erreichen müssten die Kissinger Wölfe auf den EHC Klostersee drei Punkte aufholen; eigentlich sogar vier, weil die Oberbayern das klar bessere Torverhältnis haben.

Sollte das nicht klappen, endet die Eishockey-Saison am Samstag, 16. März, mit einem Benefizspiel im Wolfsbau zwischen den "Oldstars" der Kissinger Wölfe gegen eine Unterfranken-Auswahl mit weiteren ehemaligen regionalen Legenden. Bully hier ist um 19:00 Uhr.

Um gegen Miesbach viele Fans für die Unterstützung der Mannschaft in die Halle zu bekommen, haben Jugendliche bis 16 Jahre freien Eintritt, die Tickets für Erwachsene sind verbilligt, und es gibt 50 Liter Freibier.

Quelle: Infranken.de Jürgen Schmitt

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Benni Dirksen kennt sich aus mit Qualität

Der 30-Jährige weiß genau, was Eishockeyspieler für ihren Sport brauchen. Am Freitag kommt Altmeister Riessersee in den Wolfsbau.


EC Kissinger Wölfe - SC Riessersee,  Freitag, 01.03.2019, 20:00 Uhr
EV Füssen - EC Bad Kissinger Wölfe, Sonntag 03.03.2019, 18:00 Uhr

Ein Fachmann in Sachen Eishockey-Ausrüstung ist Benni Dirksen, der Goalie der Kissinger Wölfe. Foto:Jürgen Schmitt

Was für ein Spiel für die Kissinger Wölfe (6./19): Mit dem SC Riessersee (1./39) gastiert am Freitag (20 Uhr) einer der traditionsreichsten Eishockey-Vereine in diesem Land im Wolfsbau. Mit einer Mannschaft, die ihren hohen Erwartungen in dieser Verzahnungsrunde vollauf gerecht wurde. Was nicht verwundert, denn die Garmisch-Partenkirchener gehören schließlich zu den Top-Vereinen der Oberliga, wurden allerdings aufgrund eines Insolvenzverfahrens quasi strafversetzt. Statt um den Aufstieg in die DEL2 zu spielen, geht es für die Oberbayern also allein um den Klassenerhalt, der souverän geschafft ist angesichts der 13 Siege aus 14 Spielen. Und am Sonntag (18 Uhr) wartet auf die Bad Kissinger gleich der nächste Brocken mit dem Gastspiel beim EV Füssen (3./27), der sich aktuell mit dem punktgleichen TEV Miesbach um den zweiten freien Platz in der Oberliga balgt.

Für Qualität auf dem Eis stehen freilich auch die Kissinger Wölfe, die bei fünf Punkten Rückstand auf den HC Landsberg zwar schlechte Karten haben hinsichtlich der Playoff-Runde um die Bayernliga-Meisterschaft mit den vier besten Bayernliga-Vereinen, die aber als Aufsteiger dennoch auf eine phänomenale Saison zurückblicken dürfen. Was der dünne Kader geleistet hat, verdient höchsten Respekt.

Mit Exquisitem kennt sich auch Benni Dirksen aus. Nicht nur, weil der Wölfe-Goalie seit Jahren zu den besten seiner Zunft gehört. Sondern weil der 30-Jährige auch ein Fachmann erster Güte in Sachen Ausrüstung ist. Martialisch sehen die Spieler in ihrer Kleidung aus. Schützen sollen die Klamotten, aber auch größtmögliche Bewegungsfreiheit bieten, weil es in diesem archaisch-aggressiven Sport immer auch um Geschwindigkeit und technische Finesse geht. "Früher ist man mit dem Teambus über die Goalie-Schienen gefahren, damit die noch ein Stück breiter werden. Jetzt sind die Ausrüstungsgegenstände ja fast alle genormt, da braucht es keine Schiedsrichter mehr, die mit dem Zollstock in die Kabine kommen, wie es das mal gegeben hat", sagt Dirksen. Noch vor etwa 15 Jahren hatte ein Eishockey-Torwart 25 Kilogramm zusätzlich am Körper, jetzt ist es aufgrund der Material-Weiterentwicklung etwa noch die Hälfte. Quantensprünge, die auch bei anderen Arbeitsgeräten enormen Fortschritt gebracht haben.

Carbon spart Gewicht

"Das ist das Top-Modell, das viele Spieler besitzen", sagt Dirksen und greift nach einem Paar Schlittschuhe - mit einem Listenpreis von etwa 1100 Euro. Ausrüsterverträge lassen die Unkosten für Spieler schrumpfen. Hightech rechtfertigt den Preis. Über eine komplette Carbonschale verfügt der Schuh der Neuzeit, was Gewicht spart und Schutz bei Schüssen bietet. Selbst die Kufen, die im Paar schon mal 120 Euro kosten, besitzen im Eisen eine Carbonlegierung und sind seit einigen Jahren mit einer Klick-Bewegung ruckzuck austauschbar. "Früher hatte es dazu Spezialwerkzeug bedurft, jetzt ist ein Wechsel binnen weniger Sekunden möglich", sagt Dirksen, der für die Firma "planethockey" ein Fachgeschäft in Ebenhausen führt. Der dort auch die Kufen dank der Spezial-Schleifmaschine aus Kanada mit dem nötigen Hohlschliff versehen kann, was bei Eishockey-Cracks eins- bis zweimal die Woche nötig ist, um perfekt auf der Innen- und Außenkante gleiten zu können.
Die Kufen eines Goalies unterscheiden sich übrigens erheblich, sind nicht leicht gebogen, sondern gerade wie ein Lineal, um einen besseren Stand zu gewährleisten. Entsprechend anders ist auch der Schliff. Der Schuh selbst verfügt über eine zusätzliche Carbonschicht, um Schüsse besser abzufedern.
Um den richtigen Schuh empfehlen zu können, stellt Benni Dirksen seine Kundschaft auf den sogenannten 3D-Skate-Lab-Scanner zur Computer-gestützten Fußvermessung. "Viele Spieler sind erstaunt, dass sie einen etwas kleineren Schuh empfohlen bekommen, sind aber spätestens beim Anpassen überzeugt", sagt Dirksen. Mit Hilfe eines Thermo-Ofens wird der Schuh erst erhitzt, dann perfekt an den Fuß des Käufers angepasst. Ein Vorgang, der auch wiederholt werden kann.

Günstigere Einsteigerserien

Carbonfasern sind auch das Kernstück des Schlägers. "Einsteigermodelle liegen bei 80 Euro, die richtig guten kosten 370 Euro", sagt Dirksen, der seine Torwart-Karriere beim TuS Wiehl nahe Köln schon im zarten Kindesalter begann. Der etwa 160 Gramm schwere Puck wird von den Könnern auf bis zu 160 Stundenkilometer beschleunigt. Entsprechend stabil muss das Material sein, das dennoch überraschend leicht in der Hand liegt, bei den Topmodellen keine 400 Gramm wiegt. Extrem leicht und damit beweglicher ist auch die Torwart-Kelle "Allerdings überträgt sich bei harten Schüssen eine gewisse Vibration vom Schläger auf die Hand, die auch mal weh tun kann." Gewöhnlich drei Schläger besitzt jeder Spieler, mit einem individuellen Tape als Griff. Erstaunlich, dass die klobig wirkenden Handschuhe so dünn sind, dass die Wicklung spürbar wird. "Handschuhe, Brustpanzer, Schienbein- und Ellbogenschoner, auch da ist alles leichter, dünner und beweglicher geworden", sagt Dirksen. "Trotzdem ist Eishockey nicht zwangsläufig ein teurer Sport, weil es von den Ausrüstern günstigere Einsteigerserien gibt. Nur beim Helm würde ich nicht sparen. Die modernen Helme schützen dank Innenlebens viel besser vor Gehirnerschütterungen."
Unter der Ausrüstung trägt der Spieler gewöhnlich Funktionskleidung: Thermounterwäsche, spezielle Socken für ein besseres Gefühl im Schlittschuh. Gewaschen wird die Ausrüstung übrigens nicht. Ein Spray verhindert Bakterienbildung und macht den Geruch erträglicher. Wie eine zweite Haut trägt der Spieler seine Sporttextilien. "Dass die Kleidung etwas strenger riechen kann, das gehört beim Eishockey dazu", grinst Dirksen.

Quelle: Infranken.de Jürgen Schmitt

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Wölfe-Trainer Nemirovsky hat Wünsche

Am Wochenende reisen die Kissinger Wölfe nach Peißenberg und empfangen den EHC Klostersee. Aber Mikhail Nemirovsky nimmt sich die Zeit, über Grundsätzliches zu reden.

TSV Peissenberg - EC Bad Kissinger Wölfe Freitag 22.02.2019, 19:30 Uhr
EC Bad Kissinger Wölfe
- EHC Klostersee Sonntag 24.02.2019, 18:00 Uhr

Ein echter Anführer bei den Kissinger Wölfen: Spielertrainer Mikhail Nemirovsky (78). Foto: Hopf

Es ist dieser Rhythmus, bei dem ein Eishockeyspieler immer mit muss. Freitag Spiel. Sonntag Spiel. Vom Herbst bis ins Frühjahr. Heißt speziell für die Kissinger Wölfe (5./19), dass es am Freitag (19.30 Uhr) zum TSV Peißenberg (10./6) geht, der aktuell am Ende der sogenannten Verzahnungsrunde steht. Und am Sonntag (18 Uhr) gastiert mit dem EHC Klostersee (3./22) ein heißer Kandidat auf den Aufstieg in die Oberliga im Wolfsbau. Sechs Spieltage insgesamt sind es noch, mit der Chance auf eine Saisonverlängerung, wenn die Saalestädter die Playoffs um die Bayernliga-Meisterschaft klarmachen.

Zusätzliche Belastung? Nicht für Mikhail Nemirovsky! "Dafür lieben wir doch diesen Sport. Jeder von uns will das Maximale, also auch die Playoffs erreichen", sagt der Spielertrainer der Kissinger Wölfe. Mit dem bisherigen Abschneiden als Aufsteiger könnte der 44-Jährige mehr als zufrieden sein. Aber ein Nemirovsky hat immer das große Ganze im Blick. Und daher auch kein Problem, über Grundsätzliches im Bad Kissinger Eishockey zu reden.

"Wir können uns in allen Bereichen verbessern", sagt Nemirovsky, meint damit eben nicht nur die Mannschaft. "Du bist keine Schönheit. Vor Arbeit ganz grau", besingt Herbert Grönemeyer sein Bochum. Ein Bild, das vortrefflich auch den Wolfsbau umschreibt. Ein unbeleuchteter Parkplatz, eine Halle, die eher eine Kühlkammer ist. Ein Eis von überschaubarer Qualität. Eine Bande, die den Puck in kuriosen Winkeln zurück aufs Eis schickt. "Wir Spieler haben nicht einmal eine Spielerbank zum Hinsetzen. Da schämt man sich fast unseren Gästen gegenüber. Oder schau dir die Strafbank an.

Normalerweise gibt es von dort einen direkten Zugang zum Eis. Auf dieser Seite der Halle bräuchte es eine große Lösung, um auch dem Schiedsgericht eine vernünftige Box zur Verfügung zu stellen", zählt Mikhail Nemirovsky bauliche Defizite auf. "Ich habe großen Respekt davor, was sich im Verein in den vergangenen Jahren getan hat. Michael Rosin und seine Vorstandskollegen haben den Club mit Schulden übernommen und in sicheres Fahrwasser geführt. Das nötigt mir unglaubliche Wertschätzung ab. Was uns aber fehlt, ist eine größere Mannschaft auch neben dem Eis."

Von nötigen Experten und Spezialisten spricht der Trainer, der seit 2014 an der SaaleGenießen Sie Lesefreude das sportliche Sagen hat. Von Spielern, die sich im Verein wohlfühlen sollen. "Ich investiere nicht nur Zeit, sondern auch Leidenschaft und Energie. Ich will mithelfen, hier etwas aufzubauen, das einen gewissen Standard hat. Auf das man mit Stolz blicken kann."

In Sachen Vermarktung sieht der weitergereiste Stürmer ebenfalls Luft nach oben. "Die Arizona Coyotes, ein NHL-Verein, bieten eine Saisonkarte für 600 Dollar an, für 41 Heimspiele. Das ist in dieser Liga ein Schnäppchen, das die Halle vollmacht. Auch wir müssen kreativ sein. Ein Sponsor könnte unserer Halle zum Beispiel seinen Namen geben", sagt Nemirovsky. "Wir müssen den Mut haben, größer zu denken. Aber dazu brauchen wir mehr Unterstützung. Auch die Stadt Bad Kissingen und der Landkreis dürfen sich nicht aus der Verantwortung nehmen."

Dass Investitionen sich rechnen, davon ist der 44-Jährige überzeugt. "Wir machen das doch nicht nur für uns Spieler. Wir machen das für den Nachwuchs, für die Schulen und die Bevölkerung. Ein gewisser Standard ist ein Pfund, mit dem man wuchern kann. Perfekt wäre zudem eine Art Sportsbar und nicht nur unser kleines Bistro als Treffpunkt von Spielern und Fans."

Eishockeysport ist immer auch Entertainment, findet Nemirovsky. Einen gewissen Komfort dürfen Zuschauer und Spieler gleichermaßen erwarten. "Was dieser Verein mit seinen Fans und den Eltern der Kinder leistet, ist etwas Besonderes. Mein Traum wäre es, wenn auch das Drumherum zur Attraktion wird." Dieser Rhythmus, bei dem ein Eishockeyspieler immer mit muss, der wird bleiben. Aber wer Visionen umzusetzen vermag, bei dem spielt die Musik besonders prächtig.
 
Quelle: InFranken.de Jürgen Schmitt

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Igor Filobok: Jeder Einsatz eine Bereicherung

Gegen Waldkraiburg und in Landsberg müssen die Kissinger Wölfe wohl wieder auf den 31-Jährigen verzichten.

EC Bad Kissinger Wölfe - EHC Waldkraiburg Freitag 15.02.2019, 20:00 Uhr)

Jeder Einsatz zählt: Igor Filobok von den Kissinger Wölfen. Foto:Hopf

Was war das für ein genialer Auftakt in die Aufstiegsrunde: erst die Riverkings aus Landsberg geschlagen (6:3), dann sogar beim Oberligisten Waldkraiburg reüssiert (3:2). Acht Spiele später ist so etwas wie Alltag eingekehrt bei den Kissinger Wölfen (5./15) angesichts der fünf Siege und fünf Niederlagen, die Tabellenplatz 5 bedeuten. Ein wertvoller Rang freilich, weil diese Platzierung aller Voraussicht nach zwar nicht den Aufstieg, aber die Teilnahme an den Playoff-Spielen um die Bayernliga-Meisterschaft bedeuten würde.

Jeder weitere Zähler hilft also, weshalb es kein Nachlassen geben wird an diesem Wochenende. Auch jeder weitere Spieler hilft, aber bezüglich der Ausfallliste gibt es keine neuen Wasserstandsmeldungen vor dem Heimspiel am Freitag (20 Uhr) gegen Waldkraiburg (7./15) und dem Auftritt am Sonntag (17 Uhr) in Landsberg, wo bei ausreichender Anmeldung sogar ein Fanbus geplant ist.

Winter-Neuzugang Igor Filobok ist zwar nicht verletzt, wird wohl aber erneut passen müssen. Schade für das Team, das einen abgezockten und physisch starken Stürmer allemal gebrauchen kann. Doch die Zeitfenster des 31-Jährigen sind in diesen Tagen extrem klein. Filobok lebt nämlich in Heilbronn, ist selbstständig in der Autobranche - und erwartet mit seiner Ehefrau das zweite Kind. "Da wird es am Wochenende immer sehr eng. Was auch schade ist, weil ich von der Mannschaft super aufgenommen wurde. Und die Jungs machen das wirklich gut. Das Niveau in der Bayernliga ist jedenfalls besser als ich gedacht hätte", sagt Filobok, der bis zu seiner Auszeit vier Spielzeiten für die Eisbären Heilbronn in der Regionalliga Südwest spielte. Und der eine gemeinsame Zeit mit Wölfe-Spielertrainer Mikhail Nemirovsky bei den Heilbronner Falken und bei den Mighty Dogs hatte.

"In Schweinfurt habe ich damals auch meine Ausbildung zum Automobilkaufmann gemacht", erzählt der gebürtige Kasache, der schon im Kindesalter nach Baden-Württemberg kam. "In Karaganda, wo ich geboren bin, lebt eigentlich aus der Familie nur noch meine Oma." Als der Anruf von Nemirovsky kam, musste Igor Filobok nicht lange überlegen, "weil wir gut befreundet sind. Und wenn es die Mannschaft in die Playoffs schafft, will ich spätestens da wieder dabei sein."

Obwohl vor allem in Sachen Fitness Defizite bestehen, freut sich der Wölfe-Coach über jede Zusage. "Igor ist einfach ein guter Spieler, den wir in jedem Spiel versuchen, bestmöglich in die Angriffsreihen zu integrieren", sagt der 44-Jährige. Richten muss es am Wochenende also wieder ein Minikader, trotzdem erwartet Michael Rosin maximales Engagement. "Umso mehr brauchen wir unsere Fans, die müssen wie ein zusätzlicher Spieler sein. Eine volle Halle hilft unseren Jungs", so der Wölfe-Vorsitzende.
 
Quelle: InFranken.de Jürgen Schmitt

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Saison: 2019/2020

1. Mannschaft Saison 2019/2020

Trainer: Mikhail Nemirovsky (DEU)
Co-Trainer: Michael Rosin (DEU)

(T) # 30  Benni Dirksen (DEU)
(T) # 82  Lars Torben Franz (DEU)
(T) # tbd Lukas Haack (DEU)

(V) # 19  Simon Eirenschmalz (DEU)
(V) # 79  Marc Hemmerich (DEU)
(V) # 21  Jona Schneider (DEU)
(V) # 28  Tilmann Pfister (DEU)
(V) # 88 Pascal Heps (DEU)
(V) #  3
(V) # 29
(V) # 10
 
(S) # 78  Mikhail Nemirovsky (DEU)
(S) # 81  Jakub Revaj (DEU)
(S) # 23  Semjon Bär (DEU)
(S) # 97  Kevin Marquardt (DEU)
(S) # 09  Jamie Akers (DEU)
(S) # 75  Martin Schuler (DEU)
(S) #  8   Roman Nikitin
(S) # 71 Anton Zimmer (DEU)
(S) # 17
(S) # 13
(S) # 26
(S) # 71
(S) #  7
(S) # 27
(S) # tbd
(S) # tbd


Betreuer:

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Daniel Wehner

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Aufstiegrunde Oberliga SÜD 2018/2019

PTeamPtk
1 SC Riessersee 46
2 EV Füssen 36
3 HC Landsberg 35
4 TEV Miesbach 33
5 EHC Klostersee 28
6 EC Kissinger Wölfe 25
7 EHC Königsbrunn 19
8 TSV Erding 18
9 EHC Waldkraiburg 18
10 TSV Peißenberg 12

Bayernliga 2018/19

PTeamPtk
1 EV Füssen 55
2 HC Landsberg 51
3 TSV Erding 51
4 EC Kissinger Wölfe 45
5 TEV Miesbach 44
6 EHC Königsbrunn 44
7 TSV Peißenberg 43
8 EHC Klostersee 43
9 EHF Passau 36
10 ESC Geretsried 33
11 EA Schongau 30
12 ERV Schweinfurt 29
13 ESC Dorfen 28
14 EV Pegnitz 14
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