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Wölfe dominieren gegen die Ice Dogs aus Pegnitz

Kissinger Wölfe siegen verdient mit 9:2 gegen die Ice Dogs aus Pegnitz

In einem schnellen und technisch hoch versierten Spiel konnten die Bad Kissinger Wölfe nach dem vergangenen Wochenende wieder an die alte Leistung anknüpfen. " Das Spiel gegen Erding war schnell abgehakt, und das ist auch gut so. Die Mannschaft hat wieder das Eishockey vor dem heimischen Publikum gezeigt, was von ihr erwartet wird", so der 1. Vorsitzende der Bad Kissinger Wölfe in der daraufhin stattgefundenen Pressekonferenz.

"In einem Boxkampf müsste der Trainer in einem solchen Fall eigentlich das weiße Handtuch werfen, im Eishockey freilich geht das nicht, auch wenn der EV Pegnitz in seiner aktuellen Situation für die gegnerischen Vereine nur Kanonenfutter ist. Selbst beim Neuling Bad Kissingen mussten die Ice Dogs jetzt eine 2:9-Niederlage einstecken". Natürlich spielen für die Leistung von Pegnitz zur Zeit die besonderen Umstände (kein eigenes Eis und damit Trainingsrückstand der Ice Dogs) mit. (Quelle auf nordbayern.de)

EC Bad Kissingen – EV Pegnitz 9:2 (3:0/2:1/4:1)

In der Bad Kissinger Halle überstand Pegnitz am Anfang noch eine Strafzeit gegen Darnell Pruett, jedoch bereits in der 6. Minute klingelte es bereits in Bad Kissinger Unterzahl zum ersten Mal im Pegnitzer Kasten (Torschütze Anton Zimmer auf Vorlage von Anton Seewald).  4 Minuten später erhöhte Christian Masel  zum 2:0 (Vorlage Anton Seewald), ehe Anton Seewald selbst in der 14. Minute durch seinen Sturmkollegen Anton Zimmer bedient wurde und für den Drittelendstand zum 3:0 sorgte.

Auch im Mitteldrittel bestimmten die Unterfranken weitestgehend das Spielgeschehen. Nach 2 weiteren Treffern für Bad Kissingen durch den Ex-Schweinfurter Kevin Marquardt (Assist Ondrej Stava) und Anton Zimmer (Assist Mikhail Nemirovsky und Ondrej Stava) zum 4: 0, kam Pegnitz durch Simon Schwarz (35 Min) zum Anschlusstreffer.

Die Bäderstädter zeigten sich dadurch nur wenig beeindruckt, machten weiter ihr Spiel und nutzten ihre spielerische Überlegenheit eiskalt aus und und zogen durch den Spielertrainer Mikhail Nemirovsky, Seewald, Eugen Nold und den früheren Timmendorfer Oberliga-Crack Tim Dreschmann auf 9:1 davon (Vorlagen Nemirovsky, Marquardt, Freibergs und Hemmerich je 1, Stava  und Zimmer je 2).

In der 57. Minute betrieb der Pegnitzer Adler lediglich nur noch Ergebniskorrektur.

Strafen: Bad Kissingen zehn, EVP 14 Minuten.

Insgesamt ging die Höhe des Sieges aus Bad Kissinger und sportlicher Sicht vollkommen in Ordnung, auch wenn die Fans bereits ein zweistelliges Ergebnis durch die immerwieder lautstark aufkommenden Sprachchöre forderten. "Natürlich hätte das eine oder andere Tor noch fallen können, es wurden sehr viele todsichere Chancen nicht verwertet. Insgesamt sind wir mit der gezeigten Leistung und dem Erfolg sehr zurfrieden, wir stehen wieder auf dem 3. Tabellenplatz", so der 1. Vorsitzende der Bad Kissinger Wölfe nach dem Spiel. "Das sich die eine oder andere Abwehrunsicherheit bei einem solchen Spielstand automatisch einschleicht ist nachzuvollziehen, jedoch können wir uns das am Sonntag gegen den TEV Miesbach nicht erlauben, da hier ein Gegner auf dem Eis vor uns stehen wird, der ähnlich kompakt, spielstark und eiskalt in der Chancenauswertung sein wird, wie Erding. Wir werden versuchen am Sonntag unserem Gegner unser Spiel aufzuzwingen, gut verteidigen und müssen die Torabschlussqote weiter erhöhen. Nach wie vor halten die Bad Kissinger Wölfe als Neuaufsteiger an dem Ziel des Erreichens einer der ersten 8. Plätze in der Vorrunde fest. Wir befinden uns nach wie vor erst am Anfang der Saison. 7 Spieltage von 26 sind gerade erst gespielt. Die Vorrunde ist noch lang und es kann noch viel passieren."


Michael Rosin
1. Vorsitzender
EC Bad Kissinger Wölfe e. V.

Link zur Pressekonferenz

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Saison: 2018/2019

1. Mannschaft Saison 2018/2019

Trainer: Mikhail Nemirovsky (DEU)
Co-Trainer: Michael Rosin (DEU)

(T) # 30 Benny Dirksen (DEU)
(T) # 82 Lars Torben Franz (DEU)
(T) #


(V) # 19 Simon Eirenschmalz (DEU)
(V) # 79 Marc Hemmerich (DEU)
(V) # 21 Jona Schneider (DEU)
(V) #  3  Kristers Freibergs (LVA)
(V) # 67 Timm Dreschmann (DEU)
(V) # 84 Maris Lescovs (LVA)
(V) #   2 Ondrej Stava (CZE)

(S) # 78 Mikhail Nemirovsky (DEU)
(S) # 13 Eugen Nold (DEU)
(S) # 26 Christian Masel (DEU)
(S) # 17 Anton Seewald (DEU)
(S) # 81 Jakub Revaj (DEU)
(S) # 75 Martin Schuler (DEU)
(S) # 91 Semjon Bär (DEU)
(S) # 71 Anton Zimmer (DEU)
(S) # 97 Kevin Marquardt (DEU)
(S) # 93 Adrian Persch (DEU)
(S) #   8 Roman Nikitin (DEU/LVA)
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