HomeHomeSpielberichteVorberichteSpitzenspiel gegen Liga-Favorit aus Passau

Die Wölfe

Kissinger Wölfe trumpfen gegen Klostersee auf

Kissinger Wölfe trumpfen gegen Klostersee auf

Bei den Oberbayern kassieren die Kurstädter nicht einmal ein Gegentor.

EHC Klostersee - EC Bad Kissinger Wölfe 0:4 (0:2, 0:1, 0:1).

Der Freitagabend-Sieg über Passau hatte die Kissinger Wölfe entspannt nach Grafing fahren lassen. Dass der stark besetzte EHC Klostersee im Duell zweier Aufsteiger der Favorit sein würde, war klar. Zumal die Oberbayern ja noch eine Rechnung offen hatten mit den Unterfranken nach der verlorenen Landesliga-Meisterschaft der Vorsaison, als die Kissinger Wölfe den Pott aus dem EHC-Eisstadion entführt hatten. Aber am Sonntag stand die Mannschaft um Kapitän Bernd Rische erneut mit leeren Händen da - und hatte nicht einmal einen Treffer erzielt, was Goalie Benni Dirksen seinen ersten Shutout in einem Punktspiel für die Wölfe ermöglichte. "Wir haben gut gekämpft. Der Geist in der Mannschaft ist einfach super mit dem richtigen Willen zum Sieg. Das und Benni Dirksen haben den Unterschied gemacht", schwärmte Wölfe-Trainer Mikhail Nemirovsky.

Doppelpack von Marquardt

Vor knapp über 300 Zuschauern hatte Tim Dreschmann die Gäste früh in Überzahl in Führung gebracht (2.), die Kevin Marquardt per Doppelpack nach den Assists von Eugen Nold ausbaute (16., 29.), ehe mit Anton Seewald (59.) der Matchwinner vom Freitag per Empty-Net-Goal zum Endstand traf. Das alles übrigens in Duellen mit EHC-Torfrau Lisa Hemmerle, die durchspielte. Gleich fünf Unterzahl-Spiele hatten die Kissinger Wölfe unbeschadet überstanden.

"Wir haben mit der schnellen Führung gut ins Spiel gefunden. Und Klostersee hat nicht den Druck ausgeübt, den man nach den Erfahrungen der Vorsaison erwarten konnte. Was natürlich auch an unserer exzellenten Abwehrarbeit lag", sagte Wölfe-Vorsitzender Michael Rosin. Leichter wird es nicht für die Unterfranken, die am Freitag beim ESC Dorfen gastieren und am Sonntag (18 Uhr) den TSV Erding empfangen. Gegen diese feste Größe im bayerischen Eishockey hofft Rosin, erstmals in dieser Saison mehr als 400 Zuschauer begrüßen zu können. "Das muss sich langsam ja mal herumsprechen, dass bei uns richtig guter Sport geboten wird."

Quelle: Saalezeitung Jürgen Schmitt

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Lahmer Start und flottes Ende im Wolfsbau

Beim Sieg über Passau bejubeln die Fans der Kissinger Wölfe einen späten Ausgleich und ein irres Penaltyschießen mit einem überragenden Anton Seewald.

Quasi ein verlängerter Arm für seinen Goalie Benni Dirksen ist hier Wölfe-Verteidiger Simon Eirenschmalz, der bei seiner Aktion auch den Passauer Alexander Janzen aus dem Spiel nimmt. Links: Kissingens neuer Verteidiger Maris Lescovs. Foto: Hopf

Kissinger Wölfe - EHF Passau 4:3 n.P. (0:0, 2:1, 1:2, 1:0).

So ein Penaltyschießen sei immer auch Glückssache, sagte später Michael Rosin. Der Wölfe-Vorsitzende ("Für die Zuschauer war das Spiel sicher ein Highlight, aber nicht für mein Herz") muss es schließlich wissen als ehemaliger Eishockeyspieler. Aber das, was Anton Seewald in der Overtime bot, war vor allem eine nahezu perfekte Symbiose von Kunst und Können. "Anton hat einen schnellen Schuss, das macht es für den Torwart schwer. Und so eine Serie gibt natürlich Selbstvertrauen", freute sich Mikhail Nemirovsky mit dem 21-Jährigen, der in dieser finalen Lotterie keine einzige Niete zog, seine vier Versuche allesamt hinter EHF-Goalie Clemens Ritschel versenkte. Es war ein denkwürdiges Penaltyschießen mit insgesamt 16 Duellen. Die nötig wurden, weil nach jeweils drei Schützen kein Sieger gefunden war. "Wer letztendlich schießt, macht die Mannschaft unter sich aus, da muss man als Trainer gar nicht eingreifen. Und Anton war heute einer unserer stärksten Spieler", so Rosin.

"Es fehlen nur Kleinigkeiten"

Die Wölfe legten meist erfolgreich vor, die Niederbayern zogen nach. Eugen Nold traf zwei seiner drei Versuche, Nemirovsky verschoss einmal. Mit der Parade von Benni Dirksen gegen Passaus Oberliga-Neuzugang aus Deggendorf, Alexander Janzen, endete dieses aufregendes Spiel, das vor den knapp 400 Fans eher dröge begonnen hatte. Nämlich mit einem torlosen Auftakt-Drittel, das die Wölfe dank starker Defensive halbwegs kontrollierten. Die aber in drei Überzahl-Spielen keinen Treffer zustande brachten - was sich im weiteren Verlauf fortsetzen sollte. "Das war schon besser. Der Puck ist schneller als zuletzt gelaufen und wir hatten genügend Chancen. Das Glück im Abschluss hat leider etwas gefehlt", war für Nemirovsky das Glas halbvoll. Überhaupt zeigte sich der Spielertrainer durchaus einverstanden mit dem Vortrag seiner Mannschaft: "Wir hatten eine gute Stimmung im Team. Es fehlen nur Kleinigkeiten. Wir müssen zum Beispiel eine bessere Position haben, wenn der Gegner den Puck hat."

Fahrt nahm das Spiel auf mit dem Führungstreffer durch Seewald (23.) mit dem Assist von Jona Schneider, just als die Wölfe eine Unterzahl überstanden hatten. Ein unnötiger Scheibenverlust ermöglichte den "Black Hawks" den Ausgleich durch Svatopluk Merka (26.), was Anton Zimmer kurz vor Ende des Mitteldrittels korrigierte mit seinem spektakulär im Fallen erzielten Kontertor (39.) - wieder Sekunden nach einem Unterzahlspiel. Eine Führung, die auch in Ordnung ging aufgrund einer verbesserten Offensive mit Top-Gelegenheiten für Nemirovsky und Christian Masel. "Ich bin maßlos enttäuscht. Wir sind meilenweit von der Form der Vorbereitung weg. Wir spielen kein Eishockey mehr und hatten wie schon in Erding keine Körpersprache. Man kann Bad Kissingen nur zum Sieg gratulieren. Eigentlich ist einfaches Eishockey unsere Stärke, wir hatten aber zu viele Einzelaktionen", übte Gästetrainer Christian Zessack in der Pressekonferenz harsche Kritik. Nachvollziehbarer Frust, schließlich hätten die "Habichte" durchaus drei Punkte mitnehmen können auf die längste Heimreise der Saison. Petr Sulcik nach zwölf Sekunden im Schlussabschnitt und Roman Nemecek (56.) hatten die Dreiflüsse-Städter in Führung gebracht. Kurz vor Spielende wurde Goalie Dirksen für einen weiteren Feldspieler vom Eis genommen: mit Erfolg.

"Oft klappt das nicht, diesmal schon. Ich hatte zu meinen Verteidigern gesagt, sie sollen die Scheibe hinters Tor bringen, um von dort etwas zu probieren", sagte Nemirovsky, der mit Eugen Nold die Vorarbeit für einen weiteren Seewald-Treffer geleistet hatte - 39 Sekunden vor Spielende. Sein erstes Spiel im Wölfe-Dress bestritt am Freitag Maris Lescovs, der erst am Donnerstag via Flieger aus Lettland kam und am Abend erstmals mit seinem neuen Team trainierte. Viel konnte der junge Verteidiger also noch nicht zeigen, aber von den Qualitäten des 22-Jährigen ist Nemirovsky jetzt schon überzeugt. "Maris spielt schlau. Er trifft die richtigen Entscheidungen, vor allem mit einem guten ersten Pass. So ein Pass muss gar nicht besonders sein, sondern der richtige. Ein guter Spieler hält das Spiel einfach, ist aber schnell im Kopf." Eishockey aktuell: EHC Klostersee - Kissinger Wölfe 0:4 (0:2, 0:1, 0:1).

Quelle: Saalezeitung Jürgen Schmitt

Link zur Pressekonferenz

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Die Kissinger Wölfe verpflichten Maris Lescovs

Doppelschlagwochende

Die Kissinger Wölfe verpflichten Maris Lescovs

Klappt die Freigabe, kann der 22-jährige Verteidiger aus Lettland bereits am Freitag (20 Uhr) im Heimspiel gegen Passau auflaufen.

Die Entscheidung ist gefallen

Maris Lescovs besetzt die zweite Kontingentstelle bei den Kissinger Wölfen. Die zuletzt getesteten Vasili Aniskin und Tomas Prokop hatten die Verantwortlichen also nicht überzeugen können. "Die Unterlagen sind bereits beim Verband. Jetzt hoffen wir auf eine schnelle Freigabe, damit Maris schon an diesem Wochenende gegen Passau und beim EHC Klostersee spielen kann", sagt Wölfe-Vorsitzender Michael Rosin über den 22-jährigen Verteidiger aus Lettland, der auf Empfehlung von seinem Landsmann und künftigen Teamkollegen Kristers Freibergs an die Saale wechselt und zuletzt für den HC Riga in der ersten lettischen Liga spielte.

"Unser Stil muss es sein, in der Abwehr gut zu stehen, unserem Goalie zu helfen und vorne die entscheidenden Momente zu nutzen", sagt Mikhail Nemirovsky über seine Beweggründe, diese offene Stelle mit keinem Stürmer zu besetzen. "Ein junger Kerl. Ich schätze ihn ähnlich stark ein wie Donatas Cypas", vergleicht Rosin den Neuzugang mit dem litauischen Defensivspezialisten der Vorsaison. Eindrücke von dessen Qualitäten konnten sich die Verantwortlichen zumindest durch Videostudium machen. Qualitäten, die es brauchen wird für die Ansprüche in dieser Liga, in der es keine leichten Gegner gibt. Dennoch bleiben die Ziele hoch. "Wir wollen in die Aufstiegsrunde, also unter die ersten Acht. Dann hätten wir nämlich den Klassenerhalt definitiv geschafft", sagt Rosin. Und verweist auf die Unwägbarkeiten einer Abstiegsrunde, in der die Gegner aus der Landesliga mit einer unbeschränkten Zahl an Kontingentspielern antreten können. Eine Regelung, von der die Kissinger Wölfe in ihrem Aufstiegsjahr profitierten, als beispielsweise mit Donatas Zukovas ein weiterer Litauer im Tor stand - und jetzt zum Liga-Rivalen EHC Königsbrunn wechselt.

Klostersee will Revanche

Von zwei "Hämmern" spricht Michael Rosin mit Blick auf die nächsten Gegner. Am Freitag (20 Uhr) soll die heimische Halle wieder zur Festung werden beim Gastspiel des EHF Passau, am Sonntag geht die Reise nach Grafing zum EHC Klostersee. Also zu jenem Verein, gegen den die Kissinger Wölfe in drei denkwürdigen Partien in der Vorsaison die Landesliga-Meisterschaft gewannen. Nahezu unverändert geblieben sind die Oberbayern, bei denen Nemirovsky-Kumpel Bob Wren weiterhin zu den Führungsspielern gehört. Spiele gegen die Passauer liegen länger zurück. Die Kontingentstellen der von Christian Zessack trainierten Mannschaft werden besetzt von Verteidiger Roman Nemecek und Stürmer Petr Sulcik. Fünf Spieler, darunter ein Trio aus Deggendorf, wechselten über den Sommer ins Team der Niederbayern, die ihr erstes Saisonspiel beim TSV Erding mit 1:6 verloren, dann zu einer Zwangspause gezwungen waren durch die nebelbedingte Spielabsage gegen den ESC Dorfen.

Zeitgleich haderten auch die Kissinger Wölfe mit schlechten Sichtverhältnissen und zusätzlich schlechtem Eis bei der 4:5-Niederlage in Schongau (wir berichteten). Und einer schlechten Schiedsrichterleistung. "Wir haben mit all den Umständen vor Ort sehr viel Geduld aufgebracht. Aber wenn man ungestraft einen Stock ins Gesicht bekommt, verstehe ich die Welt nicht mehr. Da hat einer seine eigenen Regeln gemacht. Trotzdem müssen und werden wir positiv bleiben", sagt Nemirovsky, dessen Spieler sich vor allem in der Schlussphase reihenweise auf der Strafbank fanden. "Ich kann es akzeptieren, wenn beide Mannschaft ähnlich benachteiligt werden. Aber dass wir vor allem auswärts immer wieder so krass benachteiligt werden, macht mich wütend." Umso mehr hofft die Mannschaft auf eine ähnlich euphorische Stimmung auf den Rängen wie beim 5:2-Auftakterfolg über Landsberg - und auf eine rechtzeitig eintreffende Spielerlaubnis.

Maris Lescovs bei EliteProspects

Quelle: Saalezeitung Jürgen Schmitt

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Keine Sicht und auch keine Punkte für die Wölfe

The Fog - Nebel des Grauens -

Keine Sicht und auch keine Punkte für die Wölfe

Die Kissinger kassieren beim EA Schongau eine ebenso ärgerliche wie denkwürdige Niederlage.

Schlechte Sicht und schlechtes Eis: Am Rande des Abbruchs stand die Partie der Kissinger Wölfe in Schongau.Foto: Ralph Kiesel

EA Schongau - Kissinger Wölfe 5:4 (1:2, 2:1, 2:1).

Um 3.30 Uhr in der Nacht war Michael Rosin wieder zu Hause. Ohne Punkte, aber um Erlebnisse reicher, auf die der Vorsitzende der Kissinger Wölfe freilich gerne verzichtet hätte. Es war ein denkwürdiger Abend, der konsternierte, aber auch wütende Saalestädter zurückließ. Und das nach dieser Euphorie vom Freitagabend, als dem Aufsteiger zum Auftakt in die Bayernliga-Saison ein 5:2-Sieg über hoch gewettete Landsberger gelang. Zeitgleich hatten die "Mammuts" ihr Spiel mit 2:3 nach Verlängerung beim ESC Dorfen verloren, was den Optimismus der Unterfranken zusätzlich steigerte. "Wir waren schon um 14.30 Uhr in Schongau, um dann das Drama vor Ort mitzubekommen", sagte Rosin zu den Problemen mit der Kühlanlage vor Ort, die offenbar schon am Vormittag aufgetreten waren. Die Folge: Ein großer Riss auf dem Eis, der den Blick auf den nackten Beton ermöglichte.

"Das Eis konnte gar nicht mehr richtig festfrieren und war entsprechend stumpf", sagte Rosin. Ein Anruf am Morgen in Bad Kissingen, und das Spiel hatte verlegt werden können, aber zu dieser Entscheidung konnten sich die Oberbayern nicht durchringen. Lange war nicht klar, ob das Spiel in der auf einer Seite offenen Eishalle überhaupt würde stattfinden können. Mit Unterstützung der Feuerwehr und unter dem Einsatz von Stickstoff machte man sich an die Eisaufbereitung, weshalb das Spiel nicht um 17 Uhr, sondern erst mit über 90-minütiger Verzögerung angepfiffen wurde.

Verschärft wurden die skandalösen Umstände durch auftretenden Bodennebel, der für extrem schlechte Sichtverhältnisse sorgte, unter denen vor allem die Goalies beider Mannschaften zu leiden hatten. Und was dazu führte, dass die zweite Drittelpause tatsächlich um einige Minuten vorgezogen wurde - was durch das Regelwerk abgedeckt ist. Schlechte Sicht hatte am Sonntag übrigens in Passau zu einer Spielabsage geführt.


Lange die bessere Mannschaft


Den besseren Start hatten vor 150 Zuschauern, darunter eine Handvoll aus der Kurstadt, die Gäste mit dem Führungstreffer durch Adrian Persch (6.), ehe Wölfe-Verteidiger Tim Dreschmann sogar auf 2:0 für die Gäste stellte (9.). In Überzahl verkürzten die Schongauer durch Fabian Magg (12.) und kamen im Mitteldrittel zum Ausgleich durch Jakub Muzik (35.) und zur ersten Führung durch den Rückhandschuss von Milan Kopecky (37.). Absolut verdient aber das 3:3 durch Verteidiger Kristers Freibergs (38.). "Zu diesem Zeitpunkt hätten wir eigentlich führen müssen, die Chancen dafür waren da", haderte Michael Rosin.

Der Mammuts-Treffer von Friedrich Weinfurtner (40.) und das vierte Tor der Gäste durch Anton Seewald (54.) hätten die Verlängerung bedeutet, die dem Spielverlauf entsprochen hätte. "Aber dann haben die Schiedsrichter komplett den Überblick verloren. Klar, einige Strafen kann man geben, einige aber ganz gewiss nicht", sagte Michael Rosin zur Dauer-Unterzahl in der Schlussphase, die den Lechstädtern den Siegtreffer durch Fabian Magg in einer 5:3-Überzahl ermöglichte (58.). Am Ende standen den acht Schongauer Strafminuten gleich 26 der Gäste gegenüber - mit allein fünf Hinausstellungen in den letzten acht Minuten.

Kein Vorwurf vom Boss

"Kein Vorwurf an die Mannschaft, die vernünftig gespielt hat. Aber unter dem Strich sind das verschenkte Punkte", so Rosin. Ihr nächstes Spiel bestreiten die Kissinger Wölfe am Freitag auf eigenem Eis gegen Passau, ehe es am Sonntag zum EHC Klostersee geht. Dann hoffentlich mit dem zweiten Kontingentspieler - und bei klarer Sicht.

Quelle: Saalezeitung Jürgen Schmitt

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Saison: 2018/2019

1. Mannschaft Saison 2018/2019

Trainer: Mikhail Nemirovsky (DEU)
Co-Trainer: Michael Rosin (DEU)

(T) # 30 Benny Dirksen (DEU)
(T) # 82 Lars Torben Franz (DEU)
(T) #


(V) # 19 Simon Eirenschmalz (DEU)
(V) # 79 Marc Hemmerich (DEU)
(V) # 21 Jona Schneider (DEU)
(V) #  3  Kristers Freibergs (LVA)
(V) # 67 Timm Dreschmann (DEU)
(V) # 84 Maris Lescovs (LET)

(S) # 78 Mikhail Nemirovsky (DEU)
(S) # 13 Eugen Nold (DEU)
(S) # 26 Christian Masel (DEU)
(S) # 17 Anton Seewald (DEU)
(S) # 81 Jakub Revaj (DEU)
(S) # 75 Martin Schuler (DEU)
(S) # 91 Semjon Bär (DEU)
(S) # 71 Anton Zimmer (DEU)
(S) # 97 Kevin Marquardt (DEU)
(S) # 93 Adrian Persch (DEU)
(S) #   8 Roman Nikitin (DEU/LVA)
(S) # 88 Jonas Manger (DEU)
(S) #
(S) #

Betreuer:

Nico Achilles
Daniel Wehner
Freddy "das Tier" Schaupp

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3 TEV Miesbach 8
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5 TSV Erding 7
6 EHC Klostersee 6
7 ESC Dorfen 5
8 EA Schongau 5
9 HC Landsberg 5
10 EHF Passau 4
11 TSV Peißenberg 3
12 EHC Königsbrunn 3
13 ESC Geretsried 1
14 EV Pegnitz 0
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