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Die Wölfe

Ein Happy-End für die Kissinger Wölfe

Mit dem Erfolg über Miesbach sind die Saalestädter der Aufstiegsrunde ein gewaltiges Stück näher gekommen.

Konnte in seinem erst zweiten Spiel im Wölfe-Trikot schon deutlich mehr Akzente setzen: Stürmer Igor Filobok (vorne). Foto: Hopf

Kissinger Wölfe - TEV Miesbach 1:0 (0:0, 0:0, 1:0).

Drei Spiele in vier Tagen, nur drei Tore erzielt, aber stolze sechs Zähler gesammelt. Mehr als ein Happy-End für die Kissinger Wölfe nach diesem 96-Stunden-Wahnsinn. Erst der 2:1-Überraschungserfolg in Passau. Dann die 0:5-Klatsche gegen Klostersee inklusive Spielabbruch, weil die Eismaschine Löcher in der Spielfläche hinterließ. Und dann der 1:0-Sieg gegen den TEV Miesbach mit einem sehr späten Überzahl-Siegtor durch Anton Zimmer nach Zuarbeit seines Sturmkollegen Anton Seewald (56.). Da hatte Mikhail Nemirovsky mal wieder seine gewohnte erste Reihe auf dem Eis; zuvor ließ der Spielertrainer der Wölfe in der Offensive munter durchrotieren. Und konterte die Kritik, dies hätte die gewohnten Abläufe gestört.

Ein Eindruck, der auf der mit über 300 Zuschauern gefüllten Tribüne hängen blieb beim Bemühen um einen Torerfolg, der ja schon am Vortag verpasst worden war. "Ich hatte die zwei gewohnten Sturmreihen und eine extra kombinierte Reihe aufgestellt. Auch, um Kräfte zu sparen. Und wir wollten mit hoher Intensivität gewinnen. Dass wir zu Chancen kommen, ist eigentlich klar bei unserer Qualität", sagte Nemirovsky, der die erfolglosen Versuche nicht überbewertete. "Du kannst 40 Schuss aufs Tor haben, die nicht gefährlich sind. Was zählt, ist der richtige Moment. Ein guter Sportler wird nicht nervös, der liebt solche Situationen und enge Spiele. Du musst locker, aber auch konzentriert bleiben", so der 44-Jährige, der auch das Spiel am Tag zuvor nicht so schlecht gesehen hatte. "Da hatte der Gegner das notwendige Glück und mehr Qualität als Miesbach. Und wir haben unsere Chancen einfach nicht genutzt. Das passiert."

Erstklassige Möglichkeiten

Wie von Nemirovsky gefordert, begannen die Wölfe druckvoll mit erstklassigen Möglichkeiten für Anton Seewald, Anton Zimmer und Igor Filobok. Besser ins Spiel kamen die Miesbacher, weil sich die Saalestädter mit einigen Strafzeiten quasi selbst aus dem Rhythmus brachten. Jetzt brauchte es einen Benni Dirksen in Bestform, um die Null zu halten gegen einen Gegner, der die Woche zuvor bei Dorfens Kellerkindern nach Verlängerung verloren, dafür zwei Tage später gegen Tabellenführer Füssen deutlich gewonnen hatte (5:1).

Das zweite Drittel blieb torlos, weil die Oberbayern mit Anian Geratsdorfer ebenfalls einen Torwart der Extraklasse in ihren Reihen hatten. Und weil einige Akteure nicht die gewohnte Sicherheit auf Kufen und im Passspiel hatten, was womöglich der Eisqualität geschuldet war. Ein Umstand, den Wölfe-Vorsitzender Michael Rosin nicht als Entschuldigung gelten lassen wollte. "Daran hat es nicht gelegen, die Fläche war bespielbar. Das ist Einstellungssache. Bei einigen muss halt alles perfekt sein." Er gab aber zu, "dass wir momentan Probleme haben, die Scheibe mit Druck in Richtung Tor zu bekommen".

So geriet das Spiel im finalen Abschnitt zu einem Krimi der besonderen Güte. Ohne große spielerische Qualität, aber mit einer außerordentlichen Spannung, weil auch der Gegner jeden Punkt vonnöten hat im Bestreben um einen Platz in der Aufstiegsrunde. "Das war ein offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten, vor allem im ersten Drittel. Dann können wir in Führung gehen und kassieren im Gegenzug das 0:1", sprach Gästetrainer Simon Steiner die spielentscheidende Szene an. Und die hatte es in sich. In Überzahl ließen die Wölfe einen Miesbacher Konter zu, der dank Dirksen ohne Folgen blieb. Nicht viel später das Tor des Tages durch Anton Zimmer. Teilweise in Unterzahl und mit Unterstützung der großartigen Fans wurde der Vorsprung über die Zeit gerettet.

Komfortables Polster

Zehn Punkte haben die Kissinger Wölfe nun Vorsprung auf Platz neun, der die Abstiegsrunde bedeuten würde. Noch sechs "reguläre" Spieltage stehen auf dem Programm, beginnend mit dem Gastspiel am Freitag beim Liga-Schlusslicht in Pegnitz. Zum Frankenderby wird ein randvoller Fanbus fahren, aber mit einem leichten Sieg rechnet Michael Rosin nicht im Freiluftstadion. "Wenn es regnet oder schneit, werden das Bedingungen, die wir nicht gewohnt sind. Trotzdem müssen wir da punkten."

Derweil will Mikhail Nemirovsky an Gewohntem festhalten. "Wir haben ein System: Vorbereitung. Disziplin. Arbeit. Spaß. Eine Taktik kann sich im Spiel ändern. Wir haben nach dem Sieg in Miesbach keinen Druck. Das spart meinem kleinen Kader mentale und körperliche Kräfte", sagt der 44-Jährige, der dennoch keinen voreiligen Gedanken an die im Januar startende Aufstiegsrunde verschwenden will. "Jetzt zählt das erste Drittel in Pegnitz. Dann das zweite und dritte. Auch das Leben findet im Hier und Jetzt statt. Manche denken an die Rente und vergessen jetzt zu leben", gibt Nemirovsky den Philosophen. Und stellt klar: "Wenn ich alt bin, brauche ich 500 Euro und eine Angel.

Quelle: Infranken.de Jürgen Schmitt

Link zur Pressekonferenz folgt.

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Defekt der Eismaschine sorgt für Spielabbruch

Chancenlose Kissinger Wölfe sind bereits am Sonntag (18 Uhr) wieder gefordert beim Heimspiel gegen Miesbach.

Kissinger Wölfe - EHC Klostersee 0:5 abgebrochen (0:2, 0:3).

Die beiden Spielverlegungen aufgrund des personellen Notstandes hatten ja schon für einigen Wirbel gesorgt. Und jetzt das: Der zweite Versuch gegen den EHC Klostersee begann zwar wie geplant, fand aber ein abruptes Ende. Klar, dass wieder einige der üblichen und prinzipiell destruktiven Krakeeler aus der Versenkung kamen, um via Netz mit verbalem Mist um sich zu schmeißen. Tatsache ist, dass solch eine Panne immer und überall passieren kann. Ein Defekt an der Eismaschine hatte bei der Eisaufbereitung in der zweiten Pause zwei Löcher ins Eis gefräst, die bis auf den Beton gingen. Es folgten eine längere Pause und diverse erfolglose "Flickversuche", unter anderem mit dem Versprühen von Stickstoff aus einem Feuerlöscher, sodass sich die Trainer und Schiedsrichter mit Verbandsbestätigung auf einen Abbruch einigten. Wie es weitergeht, entscheidet nun der Bayerische Eishockeyverband.

Tatsächlich wäre eine neuerliche und damit dritte Ansetzung möglich. Aber auf diese "Chance" spekulierten die Verantwortlichen der Kissinger Wölfe erst gar nicht. "Das mit der Eismaschine ist mehr als ärgerlich. Das Ding ist eigentlich durch bei diesem klaren Spielstand", sagte Wölfe-Boss Michael Rosin, der nur einen positiven Umstand gesehen hatte, weil seine kräftemäßig arg beanspruchte Mannschaft, die bereits am Donnerstag im Einsatz war und in Passau gewonnen hatte, ein paar Körner sparen konnte für das Heimspiel am Sonntag gegen Miesbach. Bis dahin sollte das Eis wieder in einwandfreiem Zustand sein. Aber auch die Mannschaft musste sich über Nacht neu finden, denn in den 40 Minuten waren die Wölfe schlichtweg nicht konkurrenzfähig gegen die in allen Belangen besseren Oberbayern. "Das war ein sehr gutes Auswärtsspiel von uns. Wir haben stabil gestanden, gut verteidigt und gute Konter gefahren, die gesessen haben. Wir haben nach der klaren Niederlage im Hinspiel dir richtigen Schlüsse gezogen. Das war eine Top Leistung aller Reihen", lobte Gäste-Trainer Dominik Quinlan zu Recht. Und bestätigte in der Pressekonferenz noch einmal die Richtigkeit des Spielabbruchs: "Schade, wenn so etwas passiert, aber die Gesundheit der Spieler geht vor."

So geriet auf Seiten der Saalestädter die Premiere von Neuzugang Igor Filobok zum Randaspekt, denn der erst am Spieltag eingetroffene Stürmer konnte sich ebenso wenig in Szene setzen wie seine Nebenleute. Und das waren immer wieder andere Akteure, weil Spielertrainer Mikhail Nemirovsky die Reihen diesmal munter durchwechselte. "Warum das so passiert ist, da muss ich mal mit Nemo reden. Ich hätte die Reihen nicht auseinander gerissen", sagte Rosin, der das Match nur schnell abhaken wollte. Egal in welcher Reihen-Besetzung hätte seine Mannschaft diese Partie verloren, das war am Samstagabend eine unumstößliche Wahrheit, die auch auf den ordentlich gefüllten Rängen ohne Klagen hingenommen wurde - als Teil des Sports.

Quelle: Infranken.de Jürgen Schmitt

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Igor Filobok wird ein Kissinger Wolf

Nach dem wichtigen Sieg im Nachholspiel am 13.12.2018 in Passau wird vor den Heimspielen gegen Klostersee (Samstag, 17 Uhr) und Miesbach (Sonntag, 18 Uhr) ein Top-Stürmer verpflichtet.

Unser Archivbild aus dem Jahr 2013 zeigt einen Torjubel von Igor Filobok im Trikot des damaligen Oberligisten ERV Schweinfurt.Foto: Marion Wetterich

Erst in Passau gewonnen, dann einen echten Kracher verpflichtet: Die Kissinger Wölfe arbeiten sich mit Nachdruck aus ihrem kleinen Stimmungstief, das an der Saale aufgezogen war nach Verletzungssorgen, Spielausfällen und überschaubaren sportlichen Auftritten wie bei den Niederlagen in Landsberg oder Erding. Um das Ziel "Aufstiegsrunde" nicht aufs Spiel zu setzen, hat der Verein jetzt noch einmal personell nachgelegt mit der Verpflichtung von Igor Filobok, der übrigens einen deutschen Pass besitzt. Zuletzt spielte der 31-Jährige für die Eisbären Heilbronn in der Regionalliga Südwest. In der 2. Liga bestritt der Stürmer 106 Spiele für die Heilbronner Falken, kommt zudem in der Oberliga auf 167 Einsätze mit 57 Toren und 72 Assists. In der dritthöchsten deutschen Liga trug Filobok von 2010 bis 2013 drei Spielzeiten das Trikot der Schweinfurter Mighty Dogs, damals trainiert vom heutigen Wölfe-Trainer Mikhail Nemirovsky, der den ehemaligen Kollegen jetzt an die Saale lotsen konnte. In der Bayernliga/Regionalliga kommt der Rechtsschütze auf 84 Einsätze, 85 Tore und 87 Assists.

"Zu der Schulterverletzung von Eugen Nold kommt womöglich noch eine Rippenverletzung dazu. Wenn das so wäre, könnte das das Saison-Aus für Eugen bedeuten. Und Semjon Bär hat sich die Kniescheibe von innen gebrochen. Ich wusste gar nicht, dass so etwas passieren kann. Da entscheidet der Arzt über einen Einsatz", spricht Wölfe-Vorsitzender Michael Rosin über seine Langzeitverletzten.

Umso überraschender war der 2:1-Sieg am Donnerstagabend in Passau. Das Nachholspiel hatte ja denkbar schlecht begonnen mit dem Führungstreffer der Niederbayern durch Alexander Janzen nach 23 Sekunden (!). Noch im ersten Drittel egalisierte Jakub Revaj (10.), ehe Anton Seewald im letzten Drittel den Siegtreffer setzte mit Assists von Nemirovsky und Kristers Freibergs (54.). Überagender Gäste-Akteur war aber Goalie Benni Dirksen, der fast 40 Schüsse abwehrte. Glück hatten die Unterfranken, dass ein Passauer Treffer von den Schiedsrichtern nicht anerkannt wurde (Hoher Stock). "Wir haben das bis zum Schluss intelligent und mit vollem Einsatz durchgespielt. Jetzt heißt es schnell zu regenerieren, um beide Wochenendspiele durchzustehen", sagt Rosin, der umso mehr auf Unterstützung von den Rängen baut, wenn am Samstag (17 Uhr) der EHC Klostersee und am Sonntag (18 Uhr) der TEV Miesbach ihre Aufwartung machen. Auch für die Gegner geht es um wertvolle Punkte für die Aufstiegsrunde. Beim EHC hatten die Kissinger Wölfe das Hinspiel mit 4:0, in Miesbach mit 3:2 gewonnen.

Das Spiel gegen Klostersee wurde übrigens von der Stadt zum Risikospiel bestimmt, da aus Grafing doch einige Fans erwartet werden. "Auch mit Igor Filobok bleibt unser Kader sehr klein. Daher brauchen wir für beide Spiele unsere Fans als zusätzlichen Mann", sagt Rosin.

Quelle: Infranken.de Jürgen Schmitt

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Gibt es Neuzugänge für die Kissinger Wölfe?

Unglaublich wichtige Punkte holen die Saalestädter gegen den ESC Dorfen, denn jetzt warten drei Spiele in vier Tagen.

Traf gegen Dorfens Eispiraten zweimal: Christian Masel (vorne). Foto: Hopf

Kissinger Wölfe - ESC Dorfen 6:2 (2:0, 3:0, 1:2).

Mit einem Sieg im Rücken gehen die Kissinger Wölfe in eine mehr als intensive Woche mit drei Spielen in vier Tagen: Nachholspiel in Passau am Donnerstag, Nachholspiel gegen Klostersee am Samstag und reguläres Spiel am Sonntag gegen Miesbach. Ein absurd anmutendes Programm angesichts des kleinen Kaders. Michael Rosin setzt auf Zwangs-Optimismus: "Es gibt kein besseres Training als das Spiel. Wenn wir in Passau einen Punkt mitnehmen, wäre das gut. Erst recht, wenn man dann seine Heimspiele gewinnt." Allerdings weiß der Vereinsboss auch, "dass der Kader definitiv noch verstärkt werden muss".

Auf dem vierten Platz stehen die Kissinger Wölfe, doch der Puffer auf Platz 9 und damit auf die Abstiegsrunde beträgt gerade einmal vier Punkte. Den ungeliebten Platz besetzt aktuell der TEV Miesbach, womit das direkte Duell am dritten Advent zusätzliche Brisanz gewinnt. Endlich einmal eine besser gefüllte Halle hätte sich die Mannschaft nicht zuletzt aufgrund der schwierigen Umstände jedenfalls verdient. Findet auch Mikhail Nemirovsky. "Warum lassen wir nicht Jugendliche bis 16 Jahre gratis in die Halle?", schlägt der Spielertrainer der Wölfe konkret vor. Und hadert auch mit dem Verlust von Ondrej Stava. "Das war der offensivstärkste Verteidiger der Liga mit einem guten Auge und einem cleveren Spiel. Solche Qualität wollte ich nicht verlieren. Wir haben sehr viel Glück gehabt, dass wir auf diesen Verlust mit der Verpflichtung von Domantas Cypas haben reagieren können", sagte der 44-Jährige. Offensichtlich hätte sich der 23-jährige Tscheche eine frühere Vertragsverlängerung gewünscht und wechselte daher zum HC Vrachlabi in die 3. Liga seines Heimatlandes. Dass noch am Abend in Sachen Verstärkung diverse Spielernamen die Runde machten, verstärkt die Hoffnung auf Neuverpflichtungen. Auch die verletzten Semjon Bär und Eugen Nold hat Nemirovsky weiter auf dem Zettel, ist zumindest bei Bär fest von einem baldigen Comeback überzeugt.

Besser gelaunt war "Nemo" beim Rückblick auf das Dorfen-Spiel, in dem seine Mannschaft zumindest zwei Drittel lang eine starke Leistung abrufen konnte, ehe "dumme Fehler" im finalen Abschnitt etwas den Gesamteindruck trübten. Bis auf die mit 320 Fans bevölkerte Tribüne waren die Schimpfkanonaden des Trainers zu vernehmen. Mit dem 0:2-Rückstand nach dem ersten Drittel durch die Tore von Nemirovsky (4.) und Anton Zimmer (5.) waren die Oberbayern eigentlich noch gut bedient angesichts der Offensivpower der Unterfranken, die zweimal nur den Pfosten trafen und weitere Hochkaräter fast leichtfertig liegen ließen. Vor allem Anton Seewald war die Pechmarie auf Kissinger Seite, wie schon am Freitag in Erding blieb der Ausnahmestürmer ohne Torerfolg.

Für klare Verhältnisse sorgten im Mitteldrittel Kevin Marquardt (24.) in 5:3-Überzahl, Anton Zimmer (31.) und Christian Masel (34.), der mit einem Empty-Net-Goal (59.) auch für den Endstand sorgte, nachdem die Dorfener nach ihrer Umstellung von drei auf zwei Reihen in Person von Andreas Attenberger (46.) und Mark Waldhausen (49.) für Ergebniskorrektur gesorgt hatten. Dass Wölfe-Goalie Benni Dirksen zum besten Spieler seiner Mannschaft gewählt worden war, beweist aber, dass es auch bei offensichtlich klaren Erfolgen immer einen außergewöhnlich guten Schlussmann braucht.

"40 Minuten gutes Eishockey und 20 Minuten zum Abhaken", hatte auch Michael Rosin gesehen, der recht früh am Sonntagabend die Spielstätte verließ. Vielleicht wurden ja an einem geheimen Platz spannende Vertragsgespräche geführt...

Quelle: Infranken.de Jürgen Schmitt

Link zur Pressekonferenz folgt.

Anmerkungen der Vorstandschaft:

Der Wechsel/Nichtverlängerung des Vertrages von Ondrej Stava erfolgte nach Abwägungen der sportlichen und wirtschaftlichen Interessen des Vereines. Überzogene Forderungen werden wir von keinem Spieler akzeptieren. Entscheidungen finanzieller Art trifft die Vorstandschaft und nicht der sportliche Leiter! Die "sportlichen" gesehenen Wünsche unseres Spielertrainers sind zwar wünschenswert, es wird aber auch in Zukunft nicht jeder Wunsch umgesetzt werden. Wir betrachten zuerst den Komplettverein und nicht nur die 1. Mannschaft. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Aussagen dieser Art seitens eines Spielers oder Spielertrainers können aufgrund von Adrenalinüberschuss direkt nach dem Spiel gegenüber der Presse vorkommen. Sie werden aber an der Durchsetzung Interessen des Gesamtvereines nichts ändern.

Wir wünschen Ondrej in CZE weiterhin viel sportlichen Erfolg.

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Spiel Kalender

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  • - Heim
  • - Auswärts

Saison: 2018/2019

1. Mannschaft Saison 2018/2019

Trainer: Mikhail Nemirovsky (DEU)
Co-Trainer: Michael Rosin (DEU)

(T) # 30 Benny Dirksen (DEU)
(T) # 82 Lars Torben Franz (DEU)
(T) #


(V) # 19 Simon Eirenschmalz (DEU)
(V) # 79 Marc Hemmerich (DEU)
(V) # 21 Jona Schneider (DEU)
(V) #  3 Kristers Freibergs (LVA)
(V) # 29 Domantas Cypas (LTU)
(V) #
(V) #

(S) # 78 Mikhail Nemirovsky (DEU)
(S) # 13 Eugen Nold (DEU)
(S) # 26 Christian Masel (DEU)
(S) # 17 Anton Seewald (DEU)
(S) # 81 Jakub Revaj (DEU)
(S) # 75 Martin Schuler (DEU)
(S) # 91 Semjon Bär (DEU)
(S) # 71 Anton Zimmer (DEU)
(S) # 97 Kevin Marquardt (DEU)
(S) # 93 Adrian Persch (DEU)
(S) # 89 Jörg "Igor" Filobok (DEU)
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(S) #
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Betreuer:

Nico Achilles
Daniel Wehner
Freddy "das Tier" Schaupp

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  • Spieltag
PTeamPtk
1 EV Füssen 45
2 HC Landsberg 40
3 EC Kissinger Wölfe 38
4 EHC Klostersee 35
5 EHC Königsbrunn 33
6 TSV Erding 33
7 TSV Peißenberg 31
8 EHF Passau 30
9 TEV Miesbach 28
10 ESC Geretsried 28
11 ERV Schweinfurt 24
12 ESC Dorfen 23
13 EA Schongau 21
14 EV Pegnitz 5
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