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Anton Zimmer hat in Bad Kissingen Berggefühle

Der 24-jährige Neuzugang der Kissinger Wölfe hat sich gut eingefunden. In Erding und daheim gegen Dorfen will er trotz Rippenprellung mitspielen.

Neuzugang Anton Zimmer hat sich bei den Kissinger Wölfen gut eingelebt und möchte gegen Erding und Dorfen unbedingt dabei sein. Foto:Hopf

Welch ein Glück: Es war nur eine starke Rippenprellung, kein -bruch, die sich Anton Zimmer im Spiel gegen die Landsberg Riverkings zuzog. Würde der 24-Jährige diesen Freitag beim TSV Erding, am Sonntag daheim gegen den ESC Dorfen und in den Nachholspielen gegen Passau und Klostersee fehlen - es wäre ein herber Verlust. Hat der 24-jährige Weißrusse doch in seiner ersten Saison für die Kissinger Wölfe schon mit Toren geglänzt. Er sieht sich, ebenso wie sein Trainer, noch nicht am Ende seiner Entwicklung.

Anton Zimmer liebt Berge und Landschaft. Sagt er. Insofern passt der gebürtige Minsker, der seine flache Heimat Belorussland 2004 Richtung Deutschland verließ, gut ins beschauliche Bad Kissingen. Denn Hamburg, wo er letzte Saison beim Oberligisten Crocodiles spielte, besticht ja maximal durch Schiffcontainerberge und Straßenschluchten. Dennoch fühlte der 24-Jährige sich drei Spielzeiten dort wohl, erzielte in der vergangenen Saison neun Tore und gab sechs Vorlagen.

Zuvor hatte er in der Jugend-Bundesliga mit Ratingen, Crimmitschau und Köln Aufs und Abs erlebt. Und ja, in der Saison 2014/15 sogar Hochgebirgsluft geschnuppert. Da spielte er auf 1700 Meter Höhe für die Butte Cobras im US-Bundesstaat Montana, am Südwestrand der Rocky Mountains. Beste Voraussetzungen also für das Abenteuer Rand-Rhön.

Und das begann vielversprechend. "Die Saison könnte kaum besser für uns laufen. Wichtig ist es gerade am Anfang, viele Punkte zu sammeln; das haben wir geschafft. Wir stehen zu recht oben", sagt Zimmer. Es mache ihm viel Spaß, bei den Wölfen zu spielen; der Zusammenhalt im kleinen Kader sei sehr stark.

Trainer Mikhail Nemirovsky schätzt an Zimmer seine gute Schusstechnik und den Instinkt vor dem Tor. Deswegen treffe er häufiger. "Er ist ein guter Junge, tut der Mannschaft gut. Er ist lernwillig und kann noch besser werden." Dabei meint Nemirovsky vor allem das Verhalten "am Puck", also Stellungsspiel und Laufwege. "99 Prozent des Spiels findet ohne Puck statt. Aber da kann die gesamte Mannschaft sich verbessern."

Auch Anton Zimmer sieht "noch viel Luft nach oben. Jeder aus der Mannschaft ist ehrgeizig und will noch mehr." Gegen Erding und Dorfen möchte der 24-Jährige trotz Rippenprellung unbedingt spielen. "Wir sind beim Eishockey und nicht beim Fußball!." Mit Anton Seewald und Nemirovsky spiele er besonders gern zusammen. Letzterer sei der erfahrenste Spieler, von dem man sich auf und neben dem Eis viel abschauen könne.

Der Trainer selbst rechnet auswärts gegen Erding mit einem schweren Spiel. Eine erfahrene Mannschaft, gegen die die Kissinger Wölfe das Hinspiel mit 3:8 verloren. "Wir haben gut gespielt; aber es war nicht unser Tag", sagt Nemirovsky. Heimspielgegner Dorfen will er nicht unterschätzen. "Das ist ein super Team. Ich weiß nicht, warum die in der Tabelle so weit unten stehen. Wir müssen clever spielen und bereit sein."

Quelle: Infranken.de Steffen Standke

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Der neue Luxus der Kissinger Wölfe

Der neue Luxus der Kissinger Wölfe

Nemirovsky und Co. testen am Wochenende zweimal auf eigenem Eis. Ein Kandidat spielt vor.

Seit einigen Tagen ist wieder Eis-Zeit in der Bad Kissinger Eishalle. Der öffentliche Eislaufbetrieb beginnt am Samstag. Foto: Ralph Kiesel

Ein Eishockeyspiel in Bad Kissingen Mitte September? "Das ist für uns ein Luxus", sagt Mikhail Nemirovsky vor den beiden Testspielen gegen die "Luchse" aus Lauterbach (Freitag, 20 Uhr) und die "Rockets" von der EG Diez-Limburg (Sonntag, 16 Uhr). In den vergangenen beiden Spielzeiten starteten die Wölfe bekanntlich ohne jede Spielpraxis in die Punkterunde. Aber mit dem Aufstieg in die Bayernliga sind selbstredend die Erwartungen gestiegen. "Vor allem konditionell müssen wir voll auf der Höhe sein. Ohne diese Basis wirst du keinen Erfolg haben. Ergebnisse sind in der Vorbereitung zweitrangig, weshalb auch alle mir zur Verfügung stehenden Akteure spielen", sagt der Spielertrainer, der wie bei der 3:4-Niederlage nach Penaltyschießen gegen Haßfurt wohl wieder mit zwei Verteidiger- und drei Sturmreihen auflaufen wird - inklusive eines Probespielers, der womöglich eine der beiden noch offenen Kontingentstellen besetzen soll und sein Können in den nächsten Wochen zeigen darf im Spiel und Training. "Wir brauchen alle erst wieder ein Gefühl fürs Eis. Das dauert seine Zeit", weiß Nemirovsky, der bis zu fünfmal die Woche zum Training bittet.

Ein Transfer-Coup gelang derweil den Mighty Dogs des ERV Schweinfurt mit der Verpflichtung von Christopher Schadewaldt. Nach einer erfolgreichen Eishockeykarriere läuft der mittlerweile 33-Jährige wieder für seinen Heimatverein auf. In den vergangenen sieben Jahren stand Schadewaldt beim VER Selb unter Vertrag, erzielte für den Oberligisten in über 300 Spielen 84 Tore.

Quelle: Saalezeitung Jürgen Schmitt

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Die Eishockey-Fans an der Saale hoffen noch

Die Eishockey-Fans an der Saale hoffen noch

Die Verpflichtung von Goalie Benni Dirksen ist der Königstransfer bei den Kissinger Wölfen. Im Kader gibt es aber noch einige Lücken zu füllen.



Benni Dirksen.Foto: Marion Wetterich

Bei den Kissinger Wölfen wird angepackt. Und das ist durchaus wörtlich zu nehmen, denn in den vergangenen Tagen haben Vereinsmitglieder und Förderer in mehreren Arbeitseinsätzen Hand angelegt, um die Eishalle auf Vordermann zu bringen. Wie berichtet, zahlt der VereinIntersport Wohlleben – Alles für deinen Sport! künftig an den ukrainischen Besitzer eine monatliche Pacht... zum Immo-Portal und hat unter anderem einen Arbeitsvertrag mit Eismeister Maxim Bäumler ausgehandelt, darf dafür die Halle nach eigenem Gusto vermarkten und den hoffentlich erzielbaren Gewinn abschöpfen.

Dass in den vergangenen Spielzeiten die Saison ohne jedes Vorbereitungsspiel begann, soll sich jedenfalls nicht wiederholen. Gleich fünf Testspiele wurden vor dem Start in die Bayernliga-Runde angesetzt, drei davon finden an der SaaleGenießen Sie Lesefreude statt: gegen den EC Lauterbach (14.9., 20 Uhr), die EG Diez-Limburg (16.9., 16 Uhr) und den ESC Haßfurt (21.9., 20 Uhr). Auswärts getestet wird in Haßfurt (7.9., 19.30 Uhr) und in Lauterbach (23.9., 18 Uhr), wo der Ex-Kissinger Jens Feuerfeil unter Vertrag steht.
Auftakt gegen Randy Neal

Gut präpariert wollen die Kurstädter schließlich sein, wenn es am Freitag, 5. Oktober, zum Auftakt in eigener Halle gegen die Riverkings vom HC Landsberg geht. Übrigens trainiert vom inzwischen 61-jährigen Randy Neal, der Mitte der 80er und Mitte der 90er Jahre den ERV Schweinfurt trainierte, mit den Mighty Dogs 1994 sogar den Aufstieg von der Regionalliga in die 2. Bundesliga schaffte. Im Tor der Lechstädter steht Marcus Kring, der im Vorjahr noch die Pucks für den EHC Königsbrunn hielt und den "Pinguinen" zum Sprung in die Bayernliga verhalf. Weitere Aufsteiger neben den Kissinger Wölfen sind natürlich der ERV Schweinfurt sowie der EHC Klostersee. Abgestiegen aus der Oberliga ist der TEV Miesbach. Komplettiert wird die Bayernliga vom ESC Dorfen, TSV Erding, EV Füssen, ESC River Rats Geretsried, EHF Passau Black Hawks, EV Pegnitz, TSV Peißenberg und EA Schongau.

Reichlich attraktive Gegner, die mitunter schon über beachtliche Kaderstärken verfügen. Und diesbezüglich müssen die Saalestädter ungeachtet aller Bemühungen noch nachlegen. Insbesondere auf der Verteidiger-Position, wo derzeit nur Simon Eirenschmalz, Marc Hemmerich und der vom ERV Schweinfurt gekommene Jona Schneider gelistet sind. Den Angriff bilden die Neuzugänge Jakub Revaj (Höchstadter EC), Jonas Manger (ERV Schweinfurt), Semjon Bär (Crocodiles Hamburg), Anton Zimmer (Crocodiles Hamburg) und Kevin Marquardt (ERV Schweinfurt) sowie Christian Masel, Eugen Nold, Adrian Persch, Anton Seewald, Martin Schuler und Spielertrainer Mikhail Nemirovsky. Das aktuelle Goalie-Duo stellen Benjamin Dirksen (ERV Schweinfurt) und Lars Torben Franz.

Für Freitag war auf der Facebook-Seite des Vereins ein weiterer Neuzugang oder/und eine Vertragsverlängerung angekündigt, die aber kurzfristig verschoben werden musste, weil der Flug der betreffenden Person gestrichen wurde. "Dafür wollen wir am Sonntag bereits mit der Eisaufbereitung beginnen", sagt Vorstandsmitglied Ralph Kiesel.

Quelle: Saalezeitung Jürgen Schmitt

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Auf eigene Rechnung

Auf eigene Rechnung

Die Kissinger Wölfe pachten und vermarkten ihre Spielstätte künftig in Eigenregie. Ralph Kiesel ist der neue Geschäftsführer und damit die Schnittstelle zwischen Besitzer und Verein.


Die Schlüsselgewalt für die Eishalle liegt künftig in den Händen der Kissinger Wölfe. Unser Bild zeigt (von links) Eismeister Maxim Bäumler, Daniel Wehner (Kassier), den neuen Geschäftsführer Ralph Kiesel und Sven Wedler (Schriftführer). Foto: Jürgen Schmitt

Der Dreck ist weg

Die von einer Fachfirma in den vergangenen Tagen durchgeführte Reinigungsaktion rund um die Bad Kissinger Eishalle steht symbolisch für einen Neuanfang. Und der ist bemerkenswert. In der vergangenen Saison hatten die Kissinger Wölfe für sportlich positive Schlagzeilen gesorgt mit dem Aufstieg in die Bayernliga. Jetzt setzt der Verein auch in organisatorischer Hinsicht neue Maßstäbe, wird mal eben zum Unternehmer. "Seit Juni haben wir uns mit einer solchen Lösung beschäftigt, jetzt ist es offiziell: Die Kissinger Wölfe werden die Eishalle anmieten und den Eislauf-Betrieb in Eigeninitiative übernehmen", sagt Ralph Kiesel. Der 49-Jährige ist durch den Auslandsaufenthalt von Vereinsoberhaupt Michael Rosin der Interims-Vorsitzende - und ab sofort der neue Geschäftsführer der Eissport Bad Kissingen GmbH.

Vom Amtsgericht bestätigt

Ein Vorgang, der vom Amtsgericht bereits bestätigt ist. Und ein Betätigungsfeld, das sich der Kaufmann und Inhaber eines Computer- und Schreibwarengeschäftes allemal zutraut, das aber mit viel Arbeit verbunden ist und nur mit einer Aufwandsentschädigung honoriert wird. "Wir mussten erst einmal das hinterlassene Chaos aufarbeiten, das die zuletzt tätigen Herrschaften hier hinterlassen haben, mussten Emails beantworten oder Rechnungen bezahlen. Diesbezüglich hat die GmbH schon finanzielle Unterstützung vom Eigentümer bekommen", sagt Kiesel. Der starke Mann im Hintergrund, und damit erster Ansprechpartner für Ralph Kiesel, ist Alexander Kondrachov. Dessen ursprünglicher Geschäftspartner Dmitro Kryvorutskyy sitzt nicht mehr mit im Boot. Über Telefon, Skype und mit einer vereidigten Dolmetscherin hatte Kiesel mit dem im Ausland lebenden Ukrainer alle Verhandlungen geführt. "Die Kissinger Wölfe zahlen künftig ihre Pacht an die GmbH, wo das Geld erst einmal verbleibt. Alles weitere regele ich als Geschäftsführer der GmbH mit dem Eigentümer", erklärt Ralph Kiesel das Prozedere. Er wollte aber hinsichtlich des Etats keine Zahlen verraten. Auf die Unterstützung seiner über 200 Mitglieder hofft der Verein, der auch zwei Fachkräfte beschäftigen wird, zu denen der Eismeister gehört. "Auf der Suche nach einem solchen Fachmann habe ich viele Gespräche geführt. Dass es jetzt wieder mit Maxim Bäumler geklappt hat, ist eine super Sache", freut sich Kiesel über diese extrem wichtige Personalie. Auch der 39-Jährige scheint glücklich zu sein über das neuerliche Engagement. "Die vergangene Saison war schlimm für mich, weil ich bei meinem ehemaligen Arbeitgeber alles machen musste. Ich habe geputzt, Rechnungen geschrieben, Schlittschuhe verliehen. Aber all das ist nicht mein Job. Mit den Leuten im Verein bin ich aber immer super klargekommen, weshalb ich jetzt guter Dinge bin, das sein zu dürfen, was ich bin: nämlich Eismeister", sagt der Oberpfälzer.

Aus Liebe zum Verein

"Maxim hat aus Liebe zum Verein seine Zelte in Weiden abgebrochen. Dafür bin ich ihm unendlich dankbar", sagt Kiesel. Und hofft, möglichst schnell mit den ersten Schritten der Eisaufbereitung beginnen zu können. "Eine Fachfirma aus Niedersachsen war mit fünf Mann und dem zuständigen Fachmann für Emissionsschutz vor Ort. Die Kühlanlage ist abgenommen und sicher. Diese Firma wird auch weitere Reparaturen ausführen, die übrigens der Eigentümer bezahlt", sagt Ralph Kiesel. Damit die Eishalle wirtschaftlichen Erfolg hat, sollen vermehrt Eislaufzeiten stattfinden, Eisdiscos veranstaltet und Eiszeit an Fremdvereine vermietet werden. Und von den Stadtwerken kamen erste positive Signale hinsichtlich einer finanzierbaren Energieversorgung. "Vielleicht klappt es schon im September mit den ersten öffentlichen Eislaufzeiten."

Die Stadt Bad Kissingen wollte Geld sparen

Eishalle Um seine Zukunft musste der Eishockey-Standort Bad Kissingen bangen, als die Stadt Bad Kissingen eine Veräußerung der Immobilie inklusive Sportgaststätte und altem Vereinsheim ins Auge fasste im Sinne der Haushaltskonsolidierung. Der Verkauf an zwei ukrainischstämmige Investoren im Jahr 2017 sicherte die Zukunft des Bad Kissinger Eissports.

Ammoniak

Dass die Kühlanlage der Bad Kissinger Eishalle gecheckt und von einer Fachfirma für sicher befunden wurde, wird die Besucher freuen. Im Februar 2012 waren durch den Austritt von Ammoniakgasen zehn Menschen leicht verletzt worden. Das geplante Eishockey-Spiel der Kissinger Wölfe gegen den EHC Mitterteich wurde damals abgesagt.

Quelle: Saalezeitung Jürgen Schmitt

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Saison: 2018/2019

1. Mannschaft Saison 2018/2019

Trainer: Mikhail Nemirovsky (DEU)
Co-Trainer: Michael Rosin (DEU)

(T) # 30 Benny Dirksen (DEU)
(T) # 82 Lars Torben Franz (DEU)
(T) #


(V) # 19 Simon Eirenschmalz (DEU)
(V) # 79 Marc Hemmerich (DEU)
(V) # 21 Jona Schneider (DEU)
(V) #  3 Kristers Freibergs (LVA)
(V) # 29 Domantas Cypas (LTU)
(V) #
(V) #

(S) # 78 Mikhail Nemirovsky (DEU)
(S) # 13 Eugen Nold (DEU)
(S) # 26 Christian Masel (DEU)
(S) # 17 Anton Seewald (DEU)
(S) # 81 Jakub Revaj (DEU)
(S) # 75 Martin Schuler (DEU)
(S) # 91 Semjon Bär (DEU)
(S) # 71 Anton Zimmer (DEU)
(S) # 97 Kevin Marquardt (DEU)
(S) # 93 Adrian Persch (DEU)
(S) # 89 Jörg "Igor" Filobok (DEU)
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7 TSV Peißenberg 31
8 EHF Passau 30
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