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Aller Anfang ist rutschig bei den Jungwölfen

Nach einer Durststrecke Mitte der 2000er-Jahre läuft es in der Jugendarbeit der Kissinger wieder.

Möchtest Du Eishockeyspielen, aber kannst noch nicht Schlittschuh laufen? Das macht nichts! In unserer Laufschule zeigen wir Dir, wie es richtig funktioniert!

Zu Gast beim Eishockey-Training der Jungwölfe im EC Bad Kissingen. Fotos:Steffen Standke

Plumms! Da liegt er, der kleine Emilio. So recht wollen die Schlittschuhe dem Fünfjährigen aus Waldfenster nicht gehorchen. Immer wieder strauchelt er, gleitet aus, schlägt hin, rappelt sich wieder hoch. Kein Wunder: Emilio steht erst das zweite Mal im Leben auf Kufen. Aller Anfang ist bekanntlich schwer.

Der Fünfjährige wollte unbedingt wissen, wie es sich beim Eishockey anfühlt, erzählt seine Mutter Katharina Beck. Angestachelt worden sei er von seinem Cousin Julien, der mit zarten vier Jahren schon einer Nachwuchsgruppe bei den Kissinger Wölfen angehört. Beck, selbst eishockeybegeistert, wollte ihrem Sohn seinen Wunsch erfüllen. Und fuhr mit ihm am vergangenen Dienstagnachmittag zur Bad Kissinger Eishalle.

Bei den Kissinger Wölfen können schon Vierjährige mit der Laufschule beginnen, berichtet der Vereinsvorsitzende Michael Rosin. Wenn die Kleinen sich einigermaßen stabil auf dem Eis halten, lernen sie, sich mit dem Schläger in der Hand und dem Puck zu bewegen. All das geschieht noch ohne Körperkontakt und die für diesen Sport typische Härte. Der Spaß steht im Vordergrund.

Doch schon die Unter-Siebenjährigen können neben dem Training Freundschaftsspiele gegen andere U7-Teams bestreiten. Das schule die spielerischen und motorischen Fähigkeiten, sagt Rosin "Wir wollen die Kids vom Ofen weglocken und sie in Bewegung bringen. Natürlich wissen wir nicht, ob auch wirklich alle dabeibleiben." Während Emilio, unterstützt von Trainer Jens Kaesler, die ersten Schritte auf Kufen wagt, gleitet Cousin Julien mit dem Schläger in der Hand schon recht sicher, wenn auch etwas unrund, übers Eis. Seit Dezember gehört er der Laufschule an.

Die leitet an diesem Tag der Vereinsvorsitzende höchstselbst. Michael Rosin zeigt den Kleinen, wie sie in der Grundstellung mit leicht gespreizten Beinen und angewinkelten Knien stabil stehen. Er übt mit ihnen Drehungen, wie sie richtig fallen und aufstehen, richtig gleiten, damit sie sich später im Spiel nicht verletzen. Seine Schüler schieben mit dem Schläger auch schon kleine Kart-Gummireifen übers Eis, versuchen, ihnen auszuweichen, wenn sie in ihre Richtung geschossen werden.

Die meisten Mädchen und Jungs machen eifrig mit; einigen fehlt aber Konzentration und Durchhaltevermögen. Michael Rosin führt die Übungen geduldig vor; lässt aber auch den nötigen Zug walten, wenn es nötig ist. Und er achtet darauf, dass die Schlittschuhe richtig gebunden sind. Anfangs stellt der Verein die Ausrüstung; später müssen die Eltern sie selbst kaufen. Was nicht ganz billig ist.

Im Jahr 2006 wurde die Bad Kissinger Eishalle wegen Einsturzgefahr des Daches für zwei Jahre gesperrt und saniert. Ein schwerer Schlag für die bis dahin florierende Jugendarbeit des Eishockey-Clubs. Denn entweder wechselten die Nachwuchsspieler zu anderen Vereinen oder hörten ganz auf. Nach der Wiedereröffnung der Halle gab es zwar wieder Jugendarbeit; aber es fehlten zunächst die Kinder. Erst seit ca. 4 Jahren verspüren die Eishockey-Verantwortlichen in Bad Kissingen wieder einen kleinen Boom. "Allein in den letzten drei Wochen sind etwa 20 Kinder dazugekommen", sagt Michael Rosin. Doch natürlich sei der Nachwuchs noch zu jung, um in den Erwachsenen-Spielbetrieb eingreifen zu können.

Der Bayerische Eishockeyverband schreibt vor, dass die Vereine neben ihrem Bayernliga-Männerteam drei Jugendmannschaften in Eigenregie unterhalten müssen. Das tun die Kissinger Wölfe mit ihrer U9, U11 und U13, letztere als Spielgemeinschaft mit Haßfurt. Diese Mannschaften trainieren mindestens dreimal die Woche, jeweils eine- bis eineinhalb Stunden. Plus Spiele.

Gerade saust die U9 übers Eis, dem Puck nach. Ihre Bewegungen wirken schon recht flüssig; Schulter an Schulter jagen sie der Scheibe hinterher. "Das sind gute Mädels und Jungs. Sie haben schon mehrere Spiele gewonnen", sagt Trainer Valerij Dancov stolz. In diesem Alter geht es vor allem um die Motorik, um Reaktionsschnelligkeit. Aber auch um das Laufen mit dem Puck, das Verteidigen der Scheibe, das Schießen. Doch auch wenn manche Duelle umkämpft aussehen: "Checks sind bis zum Alter von 15 Jahren im Eishockey verboten", so Dancov. Erst ab dem Junioren-Bereich komme die körperliche Härte hinzu.

Es kommt nicht selten vor, dass Michael Rosin U9-Spieler in seine Stammmannschaft, die U11, heraufzieht. Dort ist die Zeit auf dem Eis länger, die Anforderungen sind noch höher, das Training damit anstrengender. Die U11 übt schon das Zusammenspiel, bestimmte Spielzüge und Taktiken. Rosin hat in den vergangenen zwei bis drei Jahren eine Qualitätssteigerung bei den Jugend-Teams festgestellt. "Die Niederlagen waren zu Beginn recht hoch. Das hat sich geändert." Ob der fünfjährige Emilio längerfristig Spaß am Eishockey findet oder gar Profispieler wird, kann heute niemand ernsthaft sagen. Aber die ersten Schritte: Die sind getan.

Weitere Fotos auf InFranken.de

Termine für die Laufschule

Die Laufschule der Kissinger Wölfe findet zu folgenden Zeiten statt:

WANN: Dienstags: Treffpunkt: 16:30 Uhr / Eistraining 16:45 bis 17:45 Uhr

WO: Eissporthalle Bad Kissingen

Wir nehmen zu jeder Zeit in der Saison (September  bis März) neue Kinder auf!

Bitte melde Dich vorher kurz telefonisch unter 0151 19684967 oder per E-Mail an (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!/Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). 

Die Laufschule findest Du in der Eishalle Bad Kissingen, Oskar-von-Miller-Straße 9.

Bitte benutze den Seiteneingang der Eishalle. Dort wirst Du erwartet. Unsere Trainer und Betreuer freuen sich auf Dich! 

Für das Training auf dem Eis brauchst Du folgende Ausrüstung:
  • Ski- oder Regenhose
  • Jacke
  • Knie- und Ellenbogenschoner*
  • Schlittschuhe*
  • Eishockeyhelm*
  • wasserfeste Handschuhe
  • Trinkflasche

 *Ausrüstung kann falls nicht vorhanden gegen eine Leihgebühr vom Verein gestellt werden.

 Kinder , die an der Laufschule teilgenommen haben, erhalten einen Eishockeyschläger geschenkt!

Wirrwarr im Eishockey-Regelwerk

Die erste Niederlage der Kissinger Wölfe in der Aufstiegsrunde fällt happig aus. Der ESC Haßfurt gewinnt, bleibt aber punktlos - vorerst.

EHC Klostersee - Kissinger Wölfe 6:0 (1:0, 2:0, 3:0).

"Wir haben gut gekämpft. Der Geist in der Mannschaft ist einfach super mit dem richtigen Willen zum Sieg. Das und Benni Dirksen haben den Unterschied gemacht", schwärmte Wölfe-Trainer Mikhail Nemirovsky nach dem 4:0-Erfolg beim EHC Klostersee. Das war allerdings Mitte Oktober gewesen. Zwei Spiele später sieht die Bilanz gegen die Grafinger eher düster aus. Das Rückspiel verloren die Unterfranken mit 0:5. Das alles nach nur zwei Dritteln, weil das Spiel aufgrund eines Defektes der Eismaschine nach der zweiten Pause hatte abgebrochen werden müssen. Im dritten Vergleich kassierten die Bad Kissinger bei den Oberbayern am Sonntag gar sechs Gegentore, trafen selbst kein einziges Mal, was gleichbedeutend ist mit der ersten Niederlage in der Aufstiegsrunde nach zuvor drei Siegen. Bereits am Freitag hatte der EHC Klostersee Schlagzeilen produziert bei der 4:5-Niederlage nach Verlängerung beim SC Riessersee, der damit erstmals nicht die kompletten drei Punkte gutgeschrieben bekam.

Zu viele Strafzeiten
Im ersten Drittel hatten die Wölfe, die wieder auf Igor Filobok zurückgreifen konnten, das Duell der Aufsteiger noch offen gehalten bei nur einem Gegentreffer, ehe der Gegner im Mittelabschnitt vorentscheidend auf 4:0 davonzog und mit einer starken Leistung das halbe Dutzend vollmachte. "Wir haben zwar ordentlich begonnen, aber im Gegensatz zu den letzten Spielen kaum Druck aufs gegnerische Tor ausüben können. Im zweiten Drittel haben wir uns zu viele individuelle Fehler erlaubt und zu viele Strafzeiten kassiert, die uns das Genick gebrochen haben. Die Umstellung der Reihen im Schlussdrittel hat auch nicht die erhoffte Wirkung gebracht", sagte Daniel Wehner aus der Wölfe-Führungsriege in der Pressekonferenz. Ein Loblied auf seine Mannschaft sang dafür EHC-Coach Dominik Quinlan, sprach zurecht von schönen Spielzügen, wunderbaren Toren und einer rundum gelungenen Vorstellung, die EHC-Goalie Dominik Gräubig einen "Shut-out" bescherte vor den offiziell 338 Zuschauern. Anspruchsvoll geht es nun weiter für die Kissinger Wölfe mit dem Auftritt am Freitag beim SC Riessersee und dem Heimspiel am Sonntag gegen den EV Füssen. Zum Spiel im traditionsreichen Olympia-Eissport-Zentrum von Garmisch Partenkirchen setzt der Verein einen Fanbus ein.

Nachbarvereine
Auf ein erfolgreiches Wochenende blicken derweil die Mighty Dogs des ERV Schweinfurt zurück, die erstmals in dieser Saison an einem Wochenende die maximale Punkteausbeute in der Abstiegsrunde einsackten mit den Siegen gegen die Landesligisten EV Moosburg (5:1) und den EV Fürstenfeldbruck (10:0). Damit verbesserten sich die Mainstädter auf den dritten Platz, der den Klassenerhalt bedeuten würde.

In der Vorstandsetage des ESC Haßfurt nimmt man es weiter in Kauf, trotz siegreicher Spiele am Ende der Verzahnungsrunde möglicherweise mit null Punkten dazustehen. Die vier Kontingentspieler des ESC Haßfurt werden wenn möglich weiterhin gleichzeitig auflaufen "Wir ziehen das jetzt natürlich durch", zeigte sich ESC-Sprecher Andreas Kurz nach dem 10:3-Kantersieg der Hawks am Sonntag gegen Dorfen, der wohl wieder in ein 0:5 umgewandelt wird, entschlossen. "Natürlich kann sich das aber auch ändern, falls eine komplett neue Sachlage eintritt. Danach sieht es im Moment aber nicht aus." Der Sprecher für den Gesamtvorstand hofft auf eine zeitnahe Gerichtsentscheidung in Sachen Durchführungsbestimmungen des Bayerischen Eissportverbandes (BEV). "Dann erwarten wir, dass die Spiele gewertet werden, wie sie gespielt wurden." Bis dahin dürfen sich die Eishockeyfans noch zwei Tabellen einprägen. Und in der offiziellen liegt der ESC Haßfurt mit null Punkten und einem Torverhältnis von 0:20 weiter ganz am Ende.

Irrtum
Große Verwirrung in der Eishockey-Szene, als es am Freitag in die Verlängerung ging beim Spiel des SC Riessersee gegen den EHC Klostersee. Denn die sollte laut Anweisung des Hauptschiedsrichters über maximal zehn Minuten gehen mit einem 4 gegen 4 und nicht wie üblich über fünf Minuten bei einem 3 gegen 3. "Wir müssen leider bestätigen, dass sich der Schiedsrichter da geirrt und somit eine klare Regelbeugung begangen hat. Spiele der Verzahnungsrunde sind laut Regelwerk keine Playoff-Spiele, weswegen es dabei bleibt, dass die Verlängerung über 5 Minuten geht bei einem 3 gegen 3", bestätigt Barbara Glatz von der Spielberichts-Prüfstelle im Bayerischen Eishockey-Verband. Inzwischen wurden beide Vereine angehört und wurden um eine Stellungnahme gebeten, ob das Spiel wiederholt werden soll oder das Ergebnis akzeptiert wird. "Solange ist dies ein schwebendes Verfahren, über das wir auch intern beraten", so Barbara Glatz. Der Siegtreffer des Oberligisten fiel übrigens 1,6 Sekunden vor Ende der Verlängerung. Da nach fünf Minuten also kein Tor gefallen war, hätte das Spiel regulär durch Penaltyschießen entschieden werden müssen. (js)

Quelle: Infranken.de Jürgen Schmitt

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Kissinger Wölfe: Auf einmal Tabellenführer

Mit dem Sieg über Peißenberg setzten sich die Saalestädter an die Spitze der Aufstiegsrunde.

Kissinger Wölfe - TSV Peißenberg 7:4 (1:1, 4:2, 2:1).

Nur mal so mitspielen in der Aufstiegsrunde, das ist den Kissinger Wölfen ganz offensichtlich zu wenig.  Wieder fehlten mit Igor Filobok, Jona Schneider und Adrian Persch drei Spieler im Kader. Und wieder gab es drei Punkte für die Unterfranken. Zum dritten Mal in Folge. Und weil das Starensemble des SC Riessersee erst nach Verlängerung gegen den EHC Klostersee gewann, damit nur zwei statt der drei möglichen Punkte holte, grüßten die Saalestädter am Freitagabend als Tabellenführer der Aufstiegsrunde. Ein Umstand, den Michael Rosin in gewohnter Lässigkeit zur Kenntnis nahm. "Die Tabellenführung ist natürlich schick und sieht verdammt gut aus. Aber es ist halt erst der dritte Spieltag. Und es bleibt dabei, dass jeder jeden schlagen kann."

 Spiel auf Augenhöhe

Es hätte an diesem Abend schließlich auch alles ganz anders laufen können. "Wir haben gut angefangen. Im ersten Drittel war das ein Spiel auf Augenhöhe mit Chancen auf beiden Seiten. Da haben wir uns schon was ausgerechnet", analysierte Gästetrainer Josef Staltmayr in der Pressekonferenz. Tatsächlich waren die Gastgeber mit dem Gleichstand nach 20 Minuten gut bedient. Die Eishackler spielten druckvolles und schnelles Eishockey, die Führung durch Maximilian Barth war die logische Folge. Erst allmählich fanden die Kissinger Wölfe, nicht zuletzt dank der starken Paraden von Benni Dirksen, ihren Rhythmus und hielten dagegen mit Hochkarätern für Marc Hemmerich, Anton Seewald und Christian Masel, womit der Ausgleich durch Anton Zimmer (10.) in Ordnung ging. "Wir haben verhalten begonnen. Und wenn es dumm läuft, liegst du nach dem ersten Drittel zurück", wusste Rosin. In die Bredouille brachte sich das Heimteam mit zwei Strafzeiten, in denen die Peißenberger aber nur den Pfosten trafen.

"Ab dem zweiten Drittel sind wir ein bisschen zerfallen und haben es Bad Kissingen zu einfach gemacht, das hat der Gegner ausgenutzt. So was passiert und ist kein Beinbruch", nahm Josef Staltmayr das folgende Treiben erstaunlich gelassen. Schließlich hatte seine Mannschaft ja erneut geführt durch Manuel Singer (24.) und sich auch nicht aus der Ruhe bringen lassen, als Christian Masel in Überzahl (26.) und Kapitän Eugen Nold (27) schnell die Partie zu Gunsten der Unterfranken drehten. Denn nur 35 Sekunden später traf Florian Höfler zum 3:3. Aber es sollte das letzte Aufbäumen der Oberbayern gewesen sein, weil die Kissinger Wölfe nun immer besser ihre spielerischen Qualitäten zur Geltung brachten. Simon Eirenschmalz, Christian Masel und Anton Zimmer scheiterten noch an TSV-Goalie Jakob Goll, ehe der Doppelpack des starken Zimmer (35., 40.) die 400 Fans im Wolfsbau endgültig in Stimmung brachte. "Im Mittelabschnitt haben wir die Scheibe vors Tor gebracht und nachgesetzt. Dann fallen auch die Tore. Danach haben wir es ruhig runtergespielt", sagte Michael Rosin.

Die letzten 20 Minuten sahen die Zuschauer souveräne und mitunter aufdrehende Kissinger, die durch Marc Hemmerich (48.) und Kevin Marquardt (57.) jeweils nach Zuspielen von Spielertrainer Mikhail Nemirovsky die Partie entschieden bei einem Gegentreffer von Daniel Clairmont (54.). Diverse Nickligkeiten und Strafzeiten auf beiden Seiten sorgten zusätzlich für einen gewissen Unterhaltungswert, was die Zuschauer hernach mit stehenden Ovationen goutierten. Sogar eine Gehhilfe wurde in die Luft gereckt, eine Wunderheilung wurde aber an diesem Abend nicht mehr aus dem Wolfsbau gemeldet.

Quelle: Infranken.de Jürgen Schmitt

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  • - Heim
  • - Auswärts

Saison: 2018/2019

1. Mannschaft Saison 2018/2019

Trainer: Mikhail Nemirovsky (DEU)
Co-Trainer: Michael Rosin (DEU)

(T) # 30 Benny Dirksen (DEU)
(T) # 82 Lars Torben Franz (DEU)

(V) # 19 Simon Eirenschmalz (DEU)
(V) # 79 Marc Hemmerich (DEU)
(V) # 21 Jona Schneider (DEU)
(V) #  3 Kristers Freibergs (LVA)
(V) # 29 Domantas Cypas (LTU)

(S) # 78 Mikhail Nemirovsky (DEU)
(S) # 13 Eugen Nold (DEU)
(S) # 26 Christian Masel (DEU)
(S) # 17 Anton Seewald (DEU)
(S) # 81 Jakub Revaj (DEU)
(S) # 75 Martin Schuler (DEU)
(S) # 91 Semjon Bär (DEU)
(S) # 71 Anton Zimmer (DEU)
(S) # 97 Kevin Marquardt (DEU)
(S) # 93 Adrian Persch (DEU)
(S) # 94 Jörg "Igor" Filobok (DEU)
(S) # 89 Maxim Kryvorutskyy (DEU)

Betreuer:

Nico Achilles
Daniel Wehner
Freddy "das Tier" Schaupp

Heute28
Gestern213
Woche1116
Monat3356
Insgesamt321578

Aktuell sind 33 Gäste und keine Mitglieder online

  • Spieltag

Aufstiegrunde Oberliga SÜD 2018/2019

PTeamPtk
1 SC Riessersee 30
2 TEV Miesbach 21
3 EHC Klostersee 19
4 EV Füssen 18
5 EC Kissinger Wölfe 18
6 HC Landsberg 16
7 EHC Waldkraiburg 15
8 TSV Erding 12
9 EHC Königsbrunn 10
10 TSV Peißenberg 6

Bayernliga 2018/19

PTeamPtk
1 EV Füssen 55
2 HC Landsberg 51
3 TSV Erding 51
4 EC Kissinger Wölfe 45
5 TEV Miesbach 44
6 EHC Königsbrunn 44
7 TSV Peißenberg 43
8 EHC Klostersee 43
9 EHF Passau 36
10 ESC Geretsried 33
11 EA Schongau 30
12 ERV Schweinfurt 29
13 ESC Dorfen 28
14 EV Pegnitz 14

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