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Kissinger Wölfe: Die Energie einer Gemeinschaft

Kissinger Wölfe: Die Energie einer Gemeinschaft

Der sportliche Erfolg fußt auf einem großen ehrenamtlichen Engagement. Überraschend viele Frauen opfern ihre Freizeit, um den Verein nach vorne zu bringen.

Frauenpower beim Eishockey? Aber klar doch! Ohne feminine Note geht gar nichts bei den Heimspielen der Kissinger Wölfe. Auf dem Eis stehen die Männer in ihren mächtigen Monturen im Mittelpunkt, beim Drumherum haben überraschend viele Frauen das Sagen beim Kurstadtverein, der kurz vor dem Aufstieg in die Bayernliga steht. Weil einerseits die sportlichen Leistung stimmt, aber eben auch das Umfeld. Eine, die überall mit anpackt ist Kati Schmitt, die auch Betreuerin der U8-Mannschaft ist. Und die kurz vor dem Spiel gegen den EHC Königsbrunn - natürlich im Original-Trikot - dafür sorgt, dass die Jungwölfe gemeinsam mit ihren Vorbildern um Spielertrainer Mikhail Nemirosky aufs Eis dürfen.

Die Werbetrommel wird gerührt

Danach geht es in den kleinen improvisierten Stand in der zugigen Ecke der Halle, nahe dem Eingangsbereich, um an der Seite von Ehemann Marco Getränke zu verkaufen. "Über die Mutter von unserem Spieler Charles Müller bin ich zum Eishockey gekommen, die in der Kinderkrippe unseren Sohn betreute und immer von der tollen Stimmung im Verein schwärmte. Lino war erst beim Sommertraining und ist mittlerweile kaum mehr vom Eis zu bringen", sagt die 42-Jährige über ihren Sohn und erzählt von leuchtenden Kinderaugen. "Das macht den Jungs und Mädels unheimlich Spaß. Die fragen schon immer nach, ob sie mal wieder mit aufs Eis dürfen", sagt die Haarderin, die Spaß am Helfen hat. "Weil man auch viele Fans kennenlernt und sich die Eltern der Kinder alle richtig gut verstehen. Und wir werden immer mehr."
Zu Werbezwecken wurden sogar verschiedene Aufsteller gebaut, die unter anderem in Kindergärten zum Einsatz kommen. Auch in Schulen wird die Werbetrommel gerührt, um die Kinder für ein Probetraining zu gewinnen. "Das ist schon faszinierend, wie schnell die Kids das Eislaufen lernen. Und wenn sie erst einmal ihre Ausrüstung anhaben, fühlen sie sich noch stärker und sicherer." Gerade einmal sechs Jahre alt ist der Filius, der noch in den Kindergarten geht und laut Kati Schmitt von seinem Sport enorm profitiert in Sachen Selbstständigkeit und Teamfähigkeit.

Freundschaften sind entstanden

Das kann Katharina Rasmussen nur bestätigen, deren Sohn Vincent ebenfalls zu den Jüngsten im Wolfs-Rudel gehört. Die 32-Jährige zählt zu jenen Personen, die den Stand im Freien vor der Halle mit Leben füllen - bei jedem Wetter. "Wenn es windig ist oder regnet, ist das nicht so schön. Eine Holzbude, das wär's", sagt die Bad Kissingerin, die wie ihre Mitstreiter um Chef-Griller Dominik kaum etwas vom Spiel mitbekommt, aber dennoch zu hundert Prozent hinter ihrem Engagement steht. "Man trifft halt viele Leute, und es sind Freundschaften entstanden, weil wir zusammengewachsen sind. Es geht aufwärts. Es sind mehr Kinder und mehr Eltern da. Man spürt die Energie dieser Gemeinschaft. Und wenn es dem Verein gut geht, geht es auch unseren Kindern gut." Gewöhnlich treffen sich die Helfer 90 Minuten vor Spielbeginn, bei einem Derby zwei Stunden vor dem ersten Bully. "Jeder hat so seine Station. Die Leute wissen, wo sie anpacken müssen. Das ist mittlerweile keine große Sache für uns", sagt Katharina Rasmussen, die sich gegen die Kälte mit "dicken Skisocken, Schneestiefeln und guter Laune" wappnet. Sogar seelsorgerische Aufgaben werden bereitwillig übernommen. "Das kommt schon mal vor, dass frustrierte Fans mitten im Spiel zu uns raus kommen und sich mit uns unterhalten. Es ist eigentlich immer was los."

Gute Strukturen aufgebaut

Auch Sandra Kiesel wird es mit den Kissinger Wölfen nicht langweilig. Ehemann Ralph ist schließlich der stellvertretende Vorsitzende. Das "Kissinger Kindl" ist so etwas wie die Mutter der Kompanie, die sich um das Organisatorische im Hintergrund kümmert, die verschiedenen WhatsApp-Gruppen von Helfern und Security koordiniert, damit der Laden läuft. "Wichtig ist es, gute Strukturen im Verein zu haben. Schon als Zuschauerin sind mir damals Sachen aufgefallen, die man besser machen könnte. Seitdem wir über den Vorsitzenden Michael Rosin wieder näher am Verein dran sind, werden viele Dinge jetzt umgesetzt", sagt die 47-Jährige, die an den Spieltagen quasi einen Fulltime-Job am und im Wolfsbau hat. "Drei Stunden vor dem Spiel bin ich meistens schon in der Halle, um Kaffee zu kochen. Darüber freuen sich auch die gegnerischen Teams oder deren Busfahrer. Den Buchloern habe ich nach dem Match Steaks angeboten. Unsere Spieler und die Schiedsrichter bekommen sowieso immer etwas zum Essen. Das organisiert dann Daniel Wehner, der den direkten Kontakt zu den Spielern hat. Bei 20-Uhr-Spielen wird es schon mal halbeins, bis man die Halle wieder verlässt."
Gerade beim Auf- und Abbau würde sich Sandra Kiesel über ein paar mehr helfende Hände freuen, aber unter dem Strich ist die resolute Frau mit dem Status Quo mehr als einverstanden. Bei der Koordination der gewöhnlich sechs Security-Kräfte, die von der Unternehmer-Familie Kiesel mit eigenen Jacken ausstaffiert wurden, hilft Andreas Max-Lyon, den alle nur Mäxchen nennen. Inklusive der Helfer an den Verkaufsständen, an der Abendkasse, am Zeitnehmer-Tisch sind mit Hallensprecher und Sanitäter über 20 Personen im Einsatz, die natürlich die diversen Auflagen der Stadt und von Seiten des Investors zu beachten haben. "Den Kontakt zum Investor hält beispielsweise unser Eismeister Maxim Bäumler. Der ist über alles informiert, was wir auf die Beine stellen", sagt Sandra Kiesel. Dazu gehört auch der Fanshop im Freien.

Mit Humor und Gummibärchen

"Die Leute helfen gerne und bekommen dafür gerade einmal ein Essen und ein Getränk. Viele wollen nicht einmal das annehmen", sagt Sandra Kiesel, die bei Auswärtsspielen das Trikot mit dem Namenszug und der Nummer 79 von Kult-Verteidiger Marc Hemmerich und bei Heimspielen mit dem Schriftzug "Frau Mops" trägt - als passionierte Hundezüchterin. Selbst an die Gummibärchen für die Sicherheitskräfte denkt Sandra Kiesel, "ohne die deren Dienst nicht möglich wäre." Anrührende wie humorige Aussagen von Ehrenamtlern, die unterstreichen, dass der Erfolg eines Vereins nicht allein an Resultaten gemessen werden kann.

Zusatz seitens der Vereinsführung:

Der Artikel ist natürlich allen freiwilligen Helfern, Eltern, Freunden und Gönnern des Vereines gewidmet, ganz egal ob diese ihre wertvolle Freizeit egal wo in den Dienst des Vereines stellen und wirklich jede Strapaze für das sehr zeitaufwendige Hobby ihrer Kinder in Kauf nehmen.

Wie in vielen Vereinen sind unsere "Ehrenamtlichen Helfer" die eigentlichen Stützen des Vereines. Ganz egal ob es sich hier um die Zeit in der Eishalle, bei Auswärtsfahrten, als Betreuer von Mannschaften, der Organisation unserer Nachwuchsturniere/auch innerhalb der Spielgemeinschaft und all die anderen hier nicht erwähnten Aufgaben und Stunden Eures Einsatzes handelt. Anders würden wir nicht da stehen wo wir es innerhalb der letzten zwei Jahre hingeschafft haben.

Dieser Personenkreis ist maßgeblich am Erfolg des Vereines beteiligt. Die 1. Mannschaft, die Trainer, die Vorstände stehen zwar meist im Vordergrund oder im Blickwinkel der Öffentlichkeit. Die "treibenden" Kräfte seit aber Ihr. Wir selbst können nur versuchen täglich unser Bestes zu geben, für die Zukunft des Vereines und damit unserer Kinder.

Für all Eure Unterstützung in den letzen Jahren danken wir Euch herzlichst.

Die Vorstände des EC Bad Kissinger Wölfe e. V.
#ECK#
#Kissinger Wölfe#
#Nur im Rudel sind wir stark#

(Quelle: Infranken.de Jürgen Schmitt)

Die Kissinger Wölfe greifen nach den Sternen

Die Kissinger Wölfe greifen nach den Sternen

Nach dem Erfolg in Buchloe ist den Saalestädtern der Aufstieg nicht mehr zu nehmen - zwei Siege gegen Moosburg vorausgesetzt.

Auf volle Ränge hoffen die Kissinger Wölfe am Sonntag zum Saisonfinale gegen Moosburg.ssp


ESV Buchloe - Kissinger Wölfe 3:7 (2:2, 1:1, 0:4).

Das war die richtige Antwort der Kissinger Wölfe auf die unglückliche 3:4-Niederlage vom Freitag gegen den EHC Königsbrunn. Mit dem Erfolg in Buchloe haben die Unterfranken in Sachen Aufstieg weiter alles in eigener Hand. Mit zwei Siegen gegen Moosburg - am Freitag (20 Uhr) bei den Oberbayern, am Sonntag (18 Uhr) vor heimischer Kulisse - ist Nemirovsky und Co. ein Platz in der Bayernliga gewiss. Weil sich am Sonntag Pfaffenhofen und Schweinfurt im direkten Duell noch gegenseitig die Punkte wegnehmen. Und weil das Torverhältnis von +21 ein weiterer Trumpf der Wölfe im Vergleich zur Konkurrenz ist. In der Verzahnungsrunde zählt nämlich das Torverhältnis vor dem direkten Vergleich.

Auch wenn Mikhail Nemirovsky in Buchloe seine erste Zeitstrafe in dieser Saison kassierte ("Ich hatte die Balance verloren und bekam, warum auch immer, zwei Minuten"), war der Spielertrainer der Wölfe absolut einverstanden mit dem Vortrag seiner Mannschaft, die mit einem starken Finale die erhofften drei Punkte einfuhr. "Wir haben das Spiel eigentlich immer kontrolliert und hätten deutlicher siegen müssen", sagte der 43-Jährige. Die nach zehn Jahren Bayernliga-Zugehörigkeit nun als Absteiger in die Landesliga feststehenden ESV-Piraten hatten den Doppelschlag der Gäste durch Alexei Zaitsev (3., 15.) zur ersten Pause mit zwei Treffen korrigiert und auch die erneute Führung durch Eugen Nold (22.) egalisiert. Das letzte Drittel geriet zur Machtdemonstration der Kissinger Wölfe mit Treffern von Anton Seewald (41.), Eugen Nold (43.), Simon Eirenschmalz (49.) und Mikhail Nemirovsky (52.). Sehr zur Freude der mitgereisten Fans, die unter den offiziell 227 Zuschauern für Heimspielatmosphäre sorgten.

Nach seinem unglücklichen Auftritt gegen Königsbrunn gehörte Goalie Donatas Zukovas wieder zu den Leistungsträgern seiner Mannschaft. "Ich habe noch am Freitag mit Don gesprochen und ihm gesagt, dass wir ohne ihn nicht den Erfolg der vergangenen zwei Jahre gehabt hätten. Und ihm gesagt, er soll diese Enttäuschung nicht in seinen Kopf lassen und wieder Spaß haben", so Nemirovsky, der die Niederlage sportlich genommen hatte. "Ob in Afrika, Russland oder Kanada: Wenn die Torwartleistung nicht stimmt, kannst du nicht gewinnen. Das war dennoch vielleicht unser bestes Spiel in den letzten vier Jahren." Für den doppelten Showdown gegen längst abgestiegene Moosburger baut Nemirovsky auch auf die Unterstützung der Zuschauer. "Wir spielen für die Fans, für die Stadt und für unseren Nachwuchs. Und wir brauchen unsere Fans. Vor allem dann, wenn es mal nicht so läuft. Die Mannschaft wird alles geben und hart für den Erfolg arbeiten. Wir sind doch alles eine Familie."

Link zur Pressekonferenz

(Quelle Infranken.de Jürgen Schmitt)

U8 Nachwuchsturnier in Höchstadt

U8 Nachwuchsturnier in Höchstadt

Unsere U8 hat am 04.03.2018 am Turnier in Höchstadt mit sehr großem Erfolg teilgenommen.

 
 

Unsere U 8 hat letzten Sonntag, den 04.03.2018 beim Turnier in Höchstadt ihre wohl bisher beste Leistung dieser Saison abgeliefert. Die Jungwölfe haben durch großen Kampfgeist und Ausdauer bewiesen, was in ihnen steckt.

Einige Spieler waren wie ausgewechselt und als sie auf dem Eis auf „Puck-Jagd“ gingen, nicht mehr wieder zu erkennen. Zwei Spieler haben sogar den „begehrten Erinnerungs-Puck“ für das erste Tor Ihrer Eishockeykarriere mit nach Hause nehmen dürfen.

Der Trainer, die Betreuer, Eltern und die Vorstandschaft sind sehr stolz auf die Jungwölfe und freuen sich jetzt schon auf das kommende und leider auch schon letzte U8 Turnier in dieser Saison, welches am 11.03.2018 in Hassfurt ansteht.

Wir sind stolz auf Euch!

#KissingerWölfe#
#KissingerJungWölfe#
#ECK#
#Nur im Rudel sind wir stark#

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Saison: 2018/2019

1. Mannschaft Saison 2018/2019

Trainer: Mikhail Nemirovsky (DEU)
Co-Trainer: Michael Rosin (DEU)

(T) # 30 Benny Dirksen (DEU)
(T) # 82 Lars Torben Franz (DEU)
(T) #


(V) # 19 Simon Eirenschmalz (DEU)
(V) # 79 Marc Hemmerich (DEU)
(V) # 21 Jona Schneider (DEU)
(V) #  3  Kristers Freibergs (LVA)
(V) # 67 Timm Dreschmann (DEU)
(V) # 84 Maris Lescovs (LET)

(S) # 78 Mikhail Nemirovsky (DEU)
(S) # 13 Eugen Nold (DEU)
(S) # 26 Christian Masel (DEU)
(S) # 17 Anton Seewald (DEU)
(S) # 81 Jakub Revaj (DEU)
(S) # 75 Martin Schuler (DEU)
(S) # 91 Semjon Bär (DEU)
(S) # 71 Anton Zimmer (DEU)
(S) # 97 Kevin Marquardt (DEU)
(S) # 93 Adrian Persch (DEU)
(S) #   8 Roman Nikitin (DEU/LVA)
(S) # 88 Jonas Manger (DEU)
(S) #
(S) #

Betreuer:

Nico Achilles
Daniel Wehner
Freddy "das Tier" Schaupp

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