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HomeNewsPresse-Mitteilung 20.07.2013
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Keine Geschenke für Bob Wren

Keine Geschenke für Bob Wren

Trotz des Aufstiegs in die Bayernliga haben sich die Kissinger Wölfe noch keine große Feier gegönnt, denn es steht noch ein Finale gegen Klostersee an.

Der junge Mikhail Nemirovsky (unten, Dritter von rechts) ist für die Kissinger Fans eindeutig zu erkennen. Das Bild entstand ungefähr 1987, da spielte er schon drei Jahre mit Bob Wren (unten, Zweiter von links) in einem Team. Foto: Archiv/Nemirovsky

Auch nach dem Aufstieg in die Bayernliga wurde laut Spielertrainer Mikhail Nemirovsky "nur ein bisschen gefeiert. Wir müssen mit einer richtigen Feier noch ein bis zwei Wochen warten." Denn noch maximal drei Spiele lang müssen die Kissinger Wölfe konzentriert bleiben, wenn gegen den EHC Klostersee das Landesliga-Finale ausgespielt wird. "Pro Sieg gibt es einen Punkt. Wer als Erster zwei Punkte hat, ist bayerischer Landesliga-Meister", sagt Vorsitzender Michael Rosin. Zuerst spielen die Wölfe am Freitag in Grafing (20 Uhr; dort trägt Klostersee seine Heimspiele aus), am Sonntag folgt das Heimspiel (18 Uhr) gegen den EHC in Bad Kissingen.

Eine lange Freundschaft

Während des Spiels kennt ein Eishockey-Spieler keine Freunde. Da geht es nur um das eigene Team. So wird auch Kissingens Spielertrainer Mikhail Nemirovsky erst einmal keine Geschenke an Klostersees Stürmer Bob Wren verteilen. Auch wenn sich die beiden schon seit der Kindheit kennen: "Als wir zehn Jahre alt waren, haben wir zusammen in einer kanadischen Mannschaft gespielt", sagt Nemirovsky. Bob Wren sei laut Nemo ein "lustiger Typ, ein ehrlicher Mensch und ein super Eishockeyspieler". "Er sagte immer zu mir: Du hast das beste Talent, und ich habe immer zu ihm gesagt: Du bist der beste Spieler. Wir haben uns sehr gut verstanden", sagt Nemo und schwelgt dabei in Erinnerungen. Doch auch nachdem sich die Wege der beiden getrennt hatten, verfolgte Bad Kissingens Spielertrainer die Karriere von Wren weiter. Anfang der Saison lud Nemirovsky seinen Kumpel sogar nach Bad Kissingen zu einem Probetraining ein, aber die Kurstadt war für Wren zu weit weg von seiner Familie.

"Bob hat mir vor drei oder vier Wochen geschrieben, dass wir auf den ersten Platz kommen müssen, damit wir gegeneinander spielen. Das hat geklappt", sagt Nemo. Freude klingt in seiner Stimme mit. Die Kissinger Wölfe fahren trotzdem als klarer Außenseiter nach Grafing, denn Klostersee hat in dieser Saison nur ein einziges Spiel (gegen Pegnitz) verloren. "Jetzt schauen wir, wie gut Klostersee wirklich ist. Wir werden versuchen, das Unmögliche zu schaffen und den Pokal zu gewinnen", gibt Michael Rosin das Ziel vor.

Vergangenes Jahr befanden sich die Kissinger Wölfe in einer ähnlichen Situation. Damals ging es gegen den Bayernligisten Füssen. "Da haben wir knapp daheim verloren und sind nach Füssen nur mit 9+1 Spielern angereist. Da war eine Stimmung vom Feinsten, ein totaler Hexenkessel. Das wird uns so in etwa auch in Grafing erwarten, die Halle wird sehr gut besucht sein", sagt Rosin. Doch davon soll und darf sich das Team nicht einschüchtern lassen.

"Ich weiß, dass Klostersee eine starke Mannschaft hat, aber der Torwart ist in jedem Spiel der Schlüssel zum Erfolg", sagt Mikhail Nemirovsky, der auf die Dienste seiner Nummer Eins Donatas Zukovas zählen kann. "Timo Jung wird nicht dabei sein, er ist im Urlaub. Er hat mich Anfang der Saison gefragt, ob er da wegfahren kann, und, ehrlich gesagt, hätte ich nicht gedacht, dass wir in dieses Finale kommen, deswegen ist das okay", sagt Nemo. Simon Eirenschmalz fehlt vermutlich aus beruflichen Gründen, "aber er spricht nochmal mit seinem Chef. So ein Finale ist immer etwas Besonderes, das gibt es vielleicht nur ein- oder zweimal in der Karriere."

Landesliga Playoffs-Spieltermine 2017/2018 (Modus Best of 3)

Eine Wahnsinns-Saison. Über Platz 3 in die Verzahnungsrunde und dann das Herzschlagfinale am 14. Spieltag bei dem alles passieren konnte .... und passiert ist. Wir sind Spitzenreiter der Verzahnungsrunde der Gruppe C und spielen zum 2. Mal in Folge um die Bayerische Landesmeisterschaft im Modus Best-of-Three gegen den EHC Klostersee.

Bereits jetzt die Eintrittskarten für das 2. Finale gegen den EHC Klostersee am kommenden Sonntag (Spielbeginn 18 Uhr) sichern und nicht lange anstehen an der Abendkasse.

Die Karten können ab sofort bei:
Kiesel Computersysteme & Bürocentrum
Maxstrasse 24 • 97688 Bad Kissingen
Mo-Fr von 09:00 - 13:30 Uhr + 15:00 - 18:00 Uhr
sowie Samstag von 10-13 Uhr abgeholt werden.

Dann könnt Ihr direkt ab 17 Uhr in die Eishalle in Bad Kissingen und müsst nicht lange anstehen, denn das Haus wird am Sonntag Bekannterweise brechend voll. Also auf gehts.

Termine:

1. Spieltag:  16:03.2018  20:00 Uhr  EHC Klostersee - EC Bad Kissinger Wölfe
2. Spieltag:  18:03.2018  18:00 Uhr  EC Bad Kissinger Wölfe - EHC Klostersee
3. Spieltag:  16:03.2018  20:00 Uhr  EHC Klostersee - EC Bad Kissinger Wölfe

Ergebnisdienst BEV

(Quelle Infranken.de Pia Schmitt)

Kissinger Wölfe und Mighty Dogs zusammen für die gute Sache

Kissinger Wölfe und Mighty Dogs zusammen für die gute Sache

Die ehemaligen Legenden stehen wieder auf dem Eis - diesmal trägt Thomas Berndaner von den Mighty Dogs das Benefizspiel in Schweinfurt aus.

Vergangenes Jahr verloren die Kissinger Oldstars mit 13:4. Es wird Zeit für eine Revanche in Schweinfurt gegen die Oldstars der Mighty Dogs. Archivfoto: Hopf

Die Eishockey-Zeit ist noch nicht beendet. Während die Kissinger Wölfe den bayerischen Landesligameister gegen Klostersee ausspielen, kommt es am Samstag, 17. März, in Schweinfurt zu einer Neuauflage des Oldstargames. Vor einem Jahr fand das Benefizspiel zwischen ehemaligen Bad Kissinger und Schweinfurter Eishockeyspielern in der Kurstadt statt. Schweinfurt gewann damals mit 13:4. Zeit für eine Revanche. Denn obwohl laut Organisator Thomas Berndaner der Spaß im Vordergrund stehe, sagt er auch: "Der Ehrgeiz ist natürlich da. Letztes Jahr haben wir gewonnen, deswegen wird Bad Kissingen alles daran setzen, diesmal zu gewinnen. Aber wir werden das zu verhindern wissen."

Spiel für den guten Zweck

Spielbeginn ist um 17 Uhr in der Schweinfurter Eissporthalle. Der Eintritt ist frei, denn Berndaner wünscht sich viele Zuschauer: "Ich habe den Ansporn, zwischen 500 und 1000 Leute in die Halle zu bekommen, es ist schließlich für den guten Zweck." Vergangenes Jahr wurden die Einnahmen an die Lebenshilfe Bad Kissingen gespendet, dieses Jahr kommt ein Teil des Geldes der Kinderklinik im Leopoldina-Krankenhaus in Schweinfurt zugute, der andere Teil geht an die Regenbogenstation Würzburg.

"Auch wenn schon viele Ehemalige lange Zeit keine Schlittschuhe mehr angehabt haben, haben relativ viele Spieler zugesagt", sagt Berndaner. Für Bad Kissingen werden unter anderem Dennis Schmitt und Dimitri Trachimowitsch als Goalies, Christian Fischer, Matthias Pfleger, Ralf Schmitt, Sven Naumann, Eugen Dancov und Mike Hawkins auflaufen. Auch Martin Wosnik aus Amerika hat sich angekündigt, er verbindet das Benefizspiel mit einem Familienbesuch in der Heimat. Ferner werden sich Michael Grimm, Wolfgang Kratz, Andreas Happ, Horst Feuerfeil, Christian Keul, Ralph Heinrich, Michael Rosin, Manuel Potschka, Holger Buczynski, Alex Walter, Till Bergermann, Axel Bergermann und Philipp Wieber die Ehre geben. Für Schweinfurt laufen unter anderem Andreas Witti, Jens Schad, Artur Klos und natürlich Thomas Berndaner selbst auf.

15 Euro pro Spieler

Die Bad Kissinger sind den Schweinfurtern mit der Anzahl an Spielern zwar überlegen, "wir müssen aber den Altersunterschied ausgleichen", sagt Christian Keul von den Kissinger Oldstars mit einem Schmunzeln. 16 bis 17 wollen für Bad Kissingen spielen, bei den Schweinfurtern haben bisher zwölf bis 13 Spieler zugesagt. "Einer ist leider erkrankt", sagt Berndaner. Damit genügend Geld für den guten Zweck zusammenkommt, spendet jeder Spieler mindestens 15 Euro in den Topf. "Es wäre schön, wenn ein ähnlicher Betrag wie im letzten Jahr zusammenkommt", sagt Berndaner.

(Quelle Infranken.de Pia Schmitt)

Kissinger Wölfe und Mighty Dogs zusammen für die gute Sache (2)

Kissinger Wölfe und Mighty Dogs zusammen für die gute Sache

Die ehemaligen Legenden stehen wieder auf dem Eis - diesmal trägt Thomas Berndaner von den Mighty Dogs das Benefizspiel in Schweinfurt aus.

Vergangenes Jahr verloren die Kissinger Oldstars mit 13:4. Es wird Zeit für eine Revanche in Schweinfurt gegen die Oldstars der Mighty Dogs. Archivfoto: Hopf

Die Eishockey-Zeit ist noch nicht beendet. Während die Kissinger Wölfe den bayerischen Landesligameister gegen Klostersee ausspielen, kommt es am Samstag, 17. März, in Schweinfurt zu einer Neuauflage des Oldstargames. Vor einem Jahr fand das Benefizspiel zwischen ehemaligen Bad Kissinger und Schweinfurter Eishockeyspielern in der Kurstadt statt. Schweinfurt gewann damals mit 13:4. Zeit für eine Revanche. Denn obwohl laut Organisator Thomas Berndaner der Spaß im Vordergrund stehe, sagt er auch: "Der Ehrgeiz ist natürlich da. Letztes Jahr haben wir gewonnen, deswegen wird Bad Kissingen alles daran setzen, diesmal zu gewinnen. Aber wir werden das zu verhindern wissen."

Spiel für den guten Zweck

Spielbeginn ist um 17 Uhr in der Schweinfurter Eissporthalle. Der Eintritt ist frei, denn Berndaner wünscht sich viele Zuschauer: "Ich habe den Ansporn, zwischen 500 und 1000 Leute in die Halle zu bekommen, es ist schließlich für den guten Zweck." Vergangenes Jahr wurden die Einnahmen an die Lebenshilfe Bad Kissingen gespendet, dieses Jahr kommt ein Teil des Geldes der Kinderklinik im Leopoldina-Krankenhaus in Schweinfurt zugute, der andere Teil geht an die Regenbogenstation Würzburg.

"Auch wenn schon viele Ehemalige lange Zeit keine Schlittschuhe mehr angehabt haben, haben relativ viele Spieler zugesagt", sagt Berndaner. Für Bad Kissingen werden unter anderem Dennis Schmitt und Dimitri Trachimowitsch als Goalies, Christian Fischer, Matthias Pfleger, Ralf Schmitt, Sven Naumann, Eugen Dancov und Mike Hawkins auflaufen. Auch Martin Wosnik aus Amerika hat sich angekündigt, er verbindet das Benefizspiel mit einem Familienbesuch in der Heimat. Ferner werden sich Michael Grimm, Wolfgang Kratz, Andreas Happ, Horst Feuerfeil, Christian Keul, Ralph Heinrich, Michael Rosin, Manuel Potschka, Holger Buczynski, Alex Walter, Till Bergermann, Axel Bergermann und Philipp Wieber die Ehre geben. Für Schweinfurt laufen unter anderem Andreas Witti, Jens Schad, Artur Klos und natürlich Thomas Berndaner selbst auf.

15 Euro pro Spieler

Die Bad Kissinger sind den Schweinfurtern mit der Anzahl an Spielern zwar überlegen, "wir müssen aber den Altersunterschied ausgleichen", sagt Christian Keul von den Kissinger Oldstars mit einem Schmunzeln. 16 bis 17 wollen für Bad Kissingen spielen, bei den Schweinfurtern haben bisher zwölf bis 13 Spieler zugesagt. "Einer ist leider erkrankt", sagt Berndaner. Damit genügend Geld für den guten Zweck zusammenkommt, spendet jeder Spieler mindestens 15 Euro in den Topf. "Es wäre schön, wenn ein ähnlicher Betrag wie im letzten Jahr zusammenkommt", sagt Berndaner.

(Quelle Infranken.de Pia Schmitt)

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Saison: 2018/2019

1. Mannschaft Saison 2018/2019

Trainer: Mikhail Nemirovsky (DEU)
Co-Trainer: Michael Rosin (DEU)

(T) # 30 Benny Dirksen (DEU)
(T) # 82 Lars Torben Franz (DEU)
(T) #


(V) # 19 Simon Eirenschmalz (DEU)
(V) # 79 Marc Hemmerich (DEU)
(V) # 21 Jona Schneider (DEU)
(V) #  3  Kristers Freibergs (LVA)
(V) # 67 Timm Dreschmann (DEU)
(V) # 84 Maris Lescovs (LET)

(S) # 78 Mikhail Nemirovsky (DEU)
(S) # 13 Eugen Nold (DEU)
(S) # 26 Christian Masel (DEU)
(S) # 17 Anton Seewald (DEU)
(S) # 81 Jakub Revaj (DEU)
(S) # 75 Martin Schuler (DEU)
(S) # 91 Semjon Bär (DEU)
(S) # 71 Anton Zimmer (DEU)
(S) # 97 Kevin Marquardt (DEU)
(S) # 93 Adrian Persch (DEU)
(S) #   8 Roman Nikitin (DEU/LVA)
(S) # 88 Jonas Manger (DEU)
(S) #
(S) #

Betreuer:

Nico Achilles
Daniel Wehner
Freddy "das Tier" Schaupp

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8 EA Schongau 5
9 HC Landsberg 5
10 EHF Passau 4
11 TSV Peißenberg 3
12 EHC Königsbrunn 3
13 ESC Geretsried 1
14 EV Pegnitz 0

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