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U9/U11 Nachwuchsturniere in Bad Kissingen Rückrunde

Am Samstag den 02.02.2019 und am Sonntag den 03.02.2019 fanden im Wolfbau in den frühen Morgenstunden die Rückrundenturniere unserer Jungwölfe U9 und U11 statt.

Ohne Leistungsdruck, ohne harten Körperkontakt haben unsere Kids ihr Können, ihre erlernten Fähigkeiten weiter steigern können und erfolgreich unter Beweis gestellt.

Schwerpunkte in der Ausbildung der Kids Schlittschuhlauftechnik, Stocktechnik und erste kleine taktische Grundlagen wie Positionsspiel in Vorbereitung auf die höheren Altersklassen.

Unsere U9 und U11 spielten gegen folgende Mannschaften aus der Region:

Gruppeneinteilung U9 Runde 2:
EC Bad Kissinger Jung Wölfe Bad Kissingen
Mighty Dogs Juniors Schweinfurt
Tiger EHC Bayreuth
VER Selber Wölfe

Gruppeneinteilung U11 Runde 2:
EC Bad Kissinger Jung Wölfe Bad Kissingen
EHC Hassfurt
EV Pegnitz

Die Bilder findet Ihr wie immer in unserem Facebook Profil

Die Trainer, die Betreuer, Eltern und die Vorstandschaft sind sehr stolz auf die Jungwölfe.

Wir sind stolz auf Euch!

#KissingerWölfe#
#KissingerJungWölfe#
#ECK#
#Nur im Rudel sind wir stark#

Kissinger Wölfe: Erst Stau, dann Verliererstraße

Bei den starken Miesbachern stolpern gut mitspielende Saalestädter über ein schwaches Mitteldrittel.

Verstärkt seit Freitag die Kissinger Wölfe: der erst 16-jährige Maxim Kryvorutskyy. Foto: Hopf

TEV Miesbach - Kissinger Wölfe 5:2 (2:1, 3:0, 0:1).

In Miesbach kann man verlieren. Selbst wenn die Kissinger Wölfe die beiden Vergleiche zuvor für sich entschieden hatten. Richtig gut drauf sind die Oberbayern nämlich in dieser Aufstiegsrunde, und damit ein ernsthafter Kandidat für einen der beiden Aufstiegsplätze, zumal sich der turmhohe Favorit SC Riessersee nicht als unschlagbar entpuppt. Höhenluft schnuppern ist sowieso kein Problem für Miesbach, ist man doch mit rund 700 Metern über Normalnull eine der höchstgelegenen Kreisstädte hierzulande. Was nicht zuletzt den um 35 Minuten verspäteten Beginn am Sonntagabend erklärt, weil die Unterfranken aufgrund von Stau und Schneefällen länger als eingeplant auf winterlichen Straßen unterwegs waren.

Entsprechend schwer fanden die Saalestädter ins Spiel und kassierten zwei schnelle Treffer, in Unterzahl durch Bobby Slavicek (3.) sowie den von Nico Fissekis verwandelten Penalty nur eine Minute später. Weitere Hochkaräter ließen die mit vier Reihen spielenden Gastgeber ungenutzt, kassierten stattdessen überraschend den Anschlusstreffer durch Igor Filobok (14.), der am Freitag bei der enttäuschenden 1:2-Heimniederlage gegen ersatzgeschwächte Königsbrunner noch gefehlt hatte. Gegen einen Gegner, der am Sonntag gegen den EHC Klostersee übrigens ein 0:10-Debakel erlebte.

Besser lief es für die Unterfranken zu Beginn des Mitteldrittels, aber die TEV-Cracks verteidigten mit großer Leidenschaft und erhöhten vorentscheidend auf 5:1 durch Sebastian Deml (32.) und den Doppelpack von Bohumil Slavicek (36., 39.) - unter anderem in Unterzahl. Der 27-jährige Tscheche ist Spieler des Monats Januar und einer der Garanten des Miesbacher Aufschwungs. Bereits in der Vorrunde erzielte er starke 54 Punkte (30 Tore/ 24 Assists), und auch in der Verzahnung führt der Kontingentspieler die Scorertabelle souverän an. Im Schlussdrittel gelang den Gästen zumindest die Ergebniskorrektur mit dem Treffer von Verteidiger Domantas Cypas (42.). Während sich die Miesbacher jetzt auf die beiden Topspiele gegen Riessersee freuen, wollen die Kissinger Wölfe am kommenden Wochenende gegen die Gladiators aus Erding in die Erfolgsspur zurückkehren. Am Freitag steht das Gastspiel bei den Oberbayern an, zwei Tage später das Rückspiel im Wolfsbau (18 Uhr).

Quelle: Infranken.de Jürgen Schmitt

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Kissinger Wölfe: ein Abend zum Vergessen

Die Saalestädter verlieren das Sechs-Punkte-Spiel gegen Königsbrunn. Mit dem erst 16-jährigen Maxim Kryvorutskyy wurde ein neuer Spieler verpflichtet.

Nach der 7:2-Gala gegen den EV Füssen wurde Mikhail Nemirovsky (hinten) am Freitagabend mit den Kissinger Wölfen etwas überraschend aus dem Rampenlicht gedrängt vom zuletzt schwächelnden EHC Königsbrunn. Foto: Hopf

Kissinger Wölfe - EHC Königsbrunn 1:2 (0:1, 1:1, 0:0).

Es gibt solche Abende. Abende, an denen die Pässe einfach nicht ankommen. An denen der Verteidiger im entscheidenden Moment wegrutscht. An denen der Puck beim Pass zum einschussbereiten Mitspieler noch den Schläger des gegnerischen Verteidigers streift. Die Kissinger Wölfe erwischten einen solchen Abend gegen den EHC Königsbrunn. Eine Niederlage gegen einen nicht gerade überragenden Gegner.

Es hatte ja noch ganz gut begonnen. Die Bad Kissinger, bei denen neben den verletzten Spielern auch Igor Filobok berufsbedingt fehlte, versuchten Druck auf das Tor von Ex-Wolf Donatas Zukovas zu machen. Doch schon früh zeigte sich das Dilemma: Die Kissinger verloren oft die Scheibe vor dem Königsbrunner Tor; die nur mit 13 Spielern angereiste gegnerische Rumpftruppe konterte. Und das sah gefährlicher aus als die Angriffe des Heimteams.

Benny Dirksen in Topform

Das Führungstor der Gäste (7.) fiel allerdings nicht aus einem Konter heraus. Pascal Rentel wurde von Hayden Trupp schön angespielt; vier Wölfe-Spieler drumherum pennten. Rentel schien selbst überrascht, dass der Puck reinging. Der Rückstand schockte die Kissinger. Königsbrunn hatte weitere Chancen, doch Goalie Benny Dirksen erwies sich als hellwach. In dieser Phase konnten sich die Wölfe kaum aus dem eigenen Drittel lösen. Wenn das gelang, dann wirkten die Angriffe überhastet und planlos. Dennoch hätte es nach 16 Minuten 1:1 stehen können, doch Anton Zimmer scheiterte nach tollem Pass von Mikhail Nemirovsky an Zukovas und dem Pfosten.

Das zweite Drittel begann, wie das erste aufgehört hatte. Königsbrunn verbuchte gleich zwei Großchancen - und schoss Dirksen langsam, aber sicher berühmt. Die Wölfe-Verteidiger leisteten sich vor dem eigenen Tor katastrophale Querpässe - noch ohne Folgen. Fatal erwies sich aber in der 32. Minute ein verlorener Zweikampf seitlich von Dirksens Tor. Königsbrunns Jeffrey Szwez traf aus dem Gewühl heraus zum 0:2.

In der Folge zeigte sich eine weitere Schwäche der Kissinger an diesem Abend: das Überzahlspiel. Selbst eine doppelte Zwei-Minuten-Strafe für Dominic Auger brachte kaum Chancen und erst recht kein Anschlusstor. Das fiel dann doch, und zwar fünf Sekunden vor dem Ablauf einer weiteren Strafe gegen die Brunnenstädter. Christian Masel hatte Mikhail Nemirovsky angespielt; der passte in die Mitte zu Anton Seewald. Der vollstreckte. Ein Hoffnungsschimmer, nicht mehr. Denn die Wölfe blieben hinten anfällig.

Im dritten Drittel kämpfte Bad Kissingen; die besseren Chancen erarbeitete sich wieder Königsbrunn, scheiterte aber wiederholt an Benny Dirksen. Drei Minuten vor Schluss setzte Nemirovsky alles auf eine Karte: Der Kissinger Paradesturm wurde aufs Eis geschickt, mit dem Kissinger Spielertrainer, Anton Zimmer und Anton Seewald, für Torhüter Dirksen kam ein zusätzlicher Feldspieler. Die Gelegenheit schien günstig, weil Königsbrunns Auger eine Zwei-Minuten-Strafe absitzen musste. Doch ein Tor sprang nicht mehr heraus; fast traf noch Königsbrunn.

Wölfe-Vorsitzender Michael Rosin war in der Pressekonferenz bedient: "Wir haben über 60 Minuten überhaupt nicht ins Spiel gefunden. Die Fehlpassquote war viel zu hoch, die Chancenverwertung dementsprechend mies, das Überzahlspiel. Es hat hinten und vorne überhaupt nichts geklappt."

Das Spiel hergeschenkt

Rosin ärgerte sich besonders, weil die anderen Playoff-Konkurrenten für Bad Kissingen gespielt hatten und man das Sechs-Punkte-Spiel hergeschenkt hatte. Man könne das Spiel einfach nur abhaken. Gäste-Verantwortlicher Benny Lauer, in Vertretung von EHC-Coach Sven Rampf, fand sein Team etwas besser als die Wölfe, kämpferisch gut und einsatzfreudiger. Im ersten Drittel hätte die Rumpftruppe von Königsbrunn schon zwei, drei Tore mehr machen können. Die Bad Kissinger haben auch einige Hochkaräter gehabt, die sie nicht genutzt hätten.

Mit Maxim Kryvorutskyy präsentieren die Kissinger Wölfe zum Ende des Transferfensters doch noch einen Neuzugang. Der erst 16-Jährige, in Nürnberg geboren, spielte in der Schüler-Bundesliga für den EV Füssen und zuletzt im kanadischen Toronto. Laut Michael Rosin kam der Kontakt über Spielertrainer Nemirovsky zustande. Nach dem Ausscheiden in den Playoffs werde der Stürmer bei den Wölfen die Saison zuende spielen. "Er wird mit Sicherheit noch ein paar Spiele brauchen, bis er ins Team reinwächst." Von Größe, Gewicht und Alter her könne er nicht so weit sein, wie ein gestandener Erste-Mannschaft-Spieler. Die Ansätze seien aber gut.

Link zur Pressekonferenz

Quelle: Infranken.de Steffen Standke

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Saison: 2019/2020

1. Mannschaft Saison 2019/2020

Trainer: Mikhail Nemirovsky (DEU)
Co-Trainer: Michael Rosin (DEU)

(T) # 30  Benni Dirksen (DEU)
(T) # 82  Lars Torben Franz (DEU)
(T) # tbd Lukas Haack (DEU)

(V) # 19  Simon Eirenschmalz (DEU)
(V) # 79  Marc Hemmerich (DEU)
(V) # 21  Jona Schneider (DEU)
(V) # 28  Tilmann Pfister (DEU)
(V) # 88 Pascal Heps (DEU)
(V) #  3
(V) # 29
(V) # 10
 
(S) # 78  Mikhail Nemirovsky (DEU)
(S) # 81  Jakub Revaj (DEU)
(S) # 23  Semjon Bär (DEU)
(S) # 97  Kevin Marquardt (DEU)
(S) # 09  Jamie Akers (DEU)
(S) # 75  Martin Schuler (DEU)
(S) #  8   Roman Nikitin
(S) # 71 Anton Zimmer (DEU)
(S) # 17
(S) # 13
(S) # 26
(S) # 71
(S) #  7
(S) # 27
(S) # tbd
(S) # tbd


Betreuer:

Nico Achilles
Daniel Wehner

Heute87
Gestern108
Woche87
Monat1795
Insgesamt338962

Aktuell sind 22 Gäste und keine Mitglieder online

  • Spieltag

Aufstiegrunde Oberliga SÜD 2018/2019

PTeamPtk
1 SC Riessersee 46
2 EV Füssen 36
3 HC Landsberg 35
4 TEV Miesbach 33
5 EHC Klostersee 28
6 EC Kissinger Wölfe 25
7 EHC Königsbrunn 19
8 TSV Erding 18
9 EHC Waldkraiburg 18
10 TSV Peißenberg 12

Bayernliga 2018/19

PTeamPtk
1 EV Füssen 55
2 HC Landsberg 51
3 TSV Erding 51
4 EC Kissinger Wölfe 45
5 TEV Miesbach 44
6 EHC Königsbrunn 44
7 TSV Peißenberg 43
8 EHC Klostersee 43
9 EHF Passau 36
10 ESC Geretsried 33
11 EA Schongau 30
12 ERV Schweinfurt 29
13 ESC Dorfen 28
14 EV Pegnitz 14

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