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Eishockey-Camp ausschließlich für Mädchen

Die Kissinger Wölfe unterstützen die deutsche Ausgabe des "Global Girls Games".

In der Bad Kissinger Eishalle findet am Sonntag wieder die deutsche Ausgabe des "Global Girls Games" statt.ssp

Am Sonntag, 17. Februar 2019, findet in der Eishalle Bad Kissingen erneut die deutsche Ausgabe des "Global Girls Games" des Internationalen Eishockey-Verbandes statt. Insgesamt 37 Länder - von Neuseeland über Asien bis nach Europa - sind an diesem Wochenende involviert. An der Saale erwarten die Veranstalter mehr als 50 Teilnehmerinnen. Das offizielle Spiel findet um 12:30 Uhr statt, die Veranstaltung beginnt um 10:00 Uhr mit dem Eistraining nur für Mädchen.

Zum Spiel werden voraussichtlich auch der neue Frauen-Bundestrainer Christian Künast, die U18-Bundestrainerin Franziska Busch sowie die Spielleiterin der Frauenbundesliga, Marion Herrmann, anwesend sein und im Anschluss die Siegerehrung durchführen.

Die Veranstaltung wird vom Verein "GirlsEishockey.de" mit Sitz in Hammelburg für den Deutschen Eishockey-Bund ausgerichtet. Als Partner vor Ort leisten die Kissinger Wölfe wertvolle Unterstützung. "Wir helfen auf und neben dem Eis, zum Beispiel bei der Verpflegung. Unsere Gäste kommen aus dem gesamten Bundesgebiet, aber auch aus der näheren Umgebung", sagt Wölfe-Vorsitzender Michael Rosin.

Der Initiator von "GirlsEishockey.de", Thomas Christof, lebte mit seiner Familie von 2009 bis 2015 in Boston. Seine Tochter Nina bestritt in dieser Zeit mehr als 250 Spiele in diversen Mädchenteams.

Bei ihrer Rückkehr nach Deutschland wollte die Familie ihre Erfahrungen und vor allem Begeisterung für diesen tollen Sport für Mädchen mitbringen. Schnell schlossen sich einzelne Trainer und weitere Eltern der Initative an, so dass am 5. Dezember 2015 während des 1. GirlsEishockey-Camps in Bad Kissingen der Verein GirlsEishockey.de von 18 Personen ins Leben gerufen wurde.

Ein Ziel von GirlsEishockey.de ist es, unter Einbeziehung aller, denen das Thema am Herzen liegt, zu überlegen, wo wir in Deutschland stehen, wie Eishockey für Mädchen vorangebracht werden kann und die nötigen Schritte zu ergreifen.



Weitere Infos und Anmeldung zu diesem einmaligen Event über GirlsHockey.de

GirlsHockey.de und der EC Bad Kissinger Wölfe e. V. freuen Sich auf Eure Teilnahme zu diesem Event.

Für das leibliche Wohl ist natürlich auch außerhalb der Eisfläche wie immer gesorgt.

 

Die Gladiators werden im Wolfsbau vorgeführt

Nach drei Niederlagen in Folge gelingt den Kissinger Wölfen ein unerwarteter Kantersieg über Erding.

Abgehoben: Die Bodenhaftung verloren haben bei dieser spektakulären Aufnahme Kissingens Semjon Bär (rechts) und sein Kontrahent von den Erding Gladiators.Foto: Hopf

Kissinger Wölfe - Erding Gladiators 7:2 (4:0, 1:1, 2:1).

Endlich! Drei Niederlagen in Serie hatte es zuletzt gesetzt für die Kissinger Wölfe. Und in den bisherigen drei Vergleichen gegen die Oberbayern mussten die Unterfranken stets als Verlierer das Eis verlassen - zuletzt erst am Freitag beim 3:7, als Nemirovsky und Co. mit nur elf Feldspielern mal wieder unter Wert geschlagen wurden. Nach zwei Dritteln hatte es schließlich noch 3:3 gestanden, ehe vier Gegentreffer in zehn Minuten folgten. "Das Niveau in dieser Runde ist relativ hoch. Um zwei Spiele erfolgreich zu bestreiten, muss man defensiv konzentriert stehen. Am Freitag war das in Ordnung, diesmal sind wir gar nicht ins Spiel gekommen", sagte Erdings Coach Topias Dollhofer in der Pressekonferenz, weil es diesmal die Altbayern waren, die in einem Drittel vier Tore schlucken mussten. Keine zwei Minuten waren gespielt, als Spielertrainer Mikhail Nemirovsky zur Kissinger Führung traf. "Bei freiem Geleit", wie es Dollhofer ausdrückte. Und: "Wenn man unsicher steht, hat Bad Kissingen die Qualität, dies auszunutzen."

Erinnerungen an Füssen-Gala

Vieles erinnerte an die Gala gegen den EV Füssen, als der Altmeister zur Pause sogar mit 0:5 zurücklag. Diesmal begnügten sich die Wölfe, die zumindest wieder auf Verteidiger Simon Eirenschmalz zurückgreifen konnten, mit einem Viererpack: Kaum nach einem Unterzahlspiel wieder komplett, schloss Anton Zimmer einen überragenden Konter mit dem 2:0 ab (8.). Mit einem feinen Schuss erhöhte Anton Seewald (16.), ehe Eugen Nold in Überzahl das 4:0 gelang (19.). "Was wir am Freitag nicht aufs Eis gebracht haben, ist uns diesmal gelungen. Für mich aber unerklärlich, warum wir im zweiten Drittel zurückgesteckt haben", kritisierte Wölfe-Vorsitzender Michael Rosin den Mittelabschnitt, in dem Christian Masel mit einem schönen Schlenzer trotzdem das 5:0 gelang (34.), ehe die Gäste durch Philipp Spindler kurz vor der zweiten Pausensirene ihr erstes Erfolgserlebnis hatten (40.).

Tatsächlich hätte es vor den 300 Fans noch einmal spannend werden können, weil sich die Saalestädter in zwei Minuten gleich vier Zeitstrafen einhandelten, damit mehrmals in doppelter Unterzahl verteidigen mussten. "Diese Phase war bezeichnend für unseren Auftritt, denn das war sehr ungefährlich von uns", bilanzierte Topias Dollhofer das kopflose Anrennen, das der wieder einmal starke Wölfe-Goalie Benni Dirksen unbeschadet überstand. Schaden nahm lediglich eine Plexiglasscheibe deren Auswechslung eine 15-minütige Pause zur Folge hatte. Eine Ergebniskorrektur gelang den Gästen durch Philipp Michl (57.), davor und danach trug sich erneut Anton Zimmer in die Torschützenliste ein: Erst mit einem Treffer in Überzahl (54.), dann mit einem technisch anspruchsvollen Bauerntricktor (57.) gegen Gladiators-Goalie Jonas Steinmann, das die Fans frenetisch feierten. So ein Tor sieht man wahrlich nicht alle Tage im Wolfsbau. Weiter geht es am Freitag (20 Uhr) mit dem Heimspiel gegen Oberligist EHC Waldkraiburg , am Sonntag führt die Reise zu den Landsberg Riverkings.

Derweil machten die Mighty Dogs des ERV Schweinfurt einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt mit den Zittersiegen gegen den VfE Ulm/Neu-Ulm (2:1) und beim EV Pegnitz (3:2). Die Haßfurter gewannen ebenfalls zweimal: am Freitag mit 7:6 nach Verlängerung in Schongau und zwei Tage später mit 9:2 gegen den ESC Kempten. Zwei Siege, die am grünen Tisch wieder ein 0:5 zur Folge haben werden, weil die "Hawks" weiterhin mit ihren vier (statt der vom Verband erlaubten zwei) Kontingentspielern antreten.

Quelle: Infranken.de Jürgen Schmitt

Link zur Pressekonferenz

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Kissinger Wölfe lassen gegen Erding zu viel zu

Der Kissinger Minikader verliert trotz großen Kampfes ein turbulentes Spiel in Erding. Unter die ersten Vier der Aufstiegsrunde zu kommen, wird für die Wölfe sehr schwer.


Erding Gladiators - Kissinger Wölfe 7:3 (0:1, 3:2, 4:0).

Erding, immer wieder Erding. Schon zum dritten Mal in dieser Saison unterlagen die Kissinger Wölfe den Gladiators. Doch so klar, wie sich das 7:3 für den TSV im ersten Duell der Aufstiegsrunde liest, war es nicht, das gaben auch die Erdinger auf ihrer Internetseite zu. Im Gegenteil: Nie zuvor waren die Wölfe näher an einem Sieg als diesmal.

Es ging rasant los vor 650 Zuschauern in der Erdinger Eissporthalle. Beide Mannschaften kreierten Chancen; die erste für Bad Kissingen hatte der erst 16-jährige Neu-Wolf Maxim Kryvorutskyy in der 3. Minute. Doch er scheiterte an Erdings Goalie Jonas Steinmann, ebenso wie Anton Zimmer und Eugen Nold. Doch auch die Stürmer der Gladiators verzweifelten an Gäste-Torwart Benni Dirksen.

Das 1:0 machten dann die Wölfe. Anton Zimmer passte zu Anton Seewald, der mit feiner Einzelleistung Steinmann überwand. Die Gladiators wirkten nicht geschockt, erarbeiteten sich zwei weitere Möglichkeiten. Doch das erste Drittel ging an Bad Kissingen. Es hätte aber auch andersrum sein können, sagte Wölfe-Vorsitzender Michael Rosin hinterher.

Die Wölfe versuchten im zweiten Drittel nachzulegen. Doch dann befreiten sich die Erdinger einmal - und schafften durch einen Flachschuss von Marco Deubler den Ausgleich (26.). War das Spiel bis dahin schon schnell, wurde es turbulent. Bisher waren beide Teams ohne Strafminuten ausgekommen; jetzt fing sich Erdings Daniel Krzizok wegen Hakens zwei davon ein.

Die Pause schien ihm gut getan zu haben. Kaum aufs Eis zurückgekehrt, hatte er bei einem schnellen Angriff die Chance auf die Führung, scheiterte an Dirksen. Den Abpraller verwandelte aber sein Teamkollege Philipp Michl.

Die Kissinger schockte das kaum. 47 Sekunden nach der Erdinger Führung nutzte erneut Anton Seewald einen Fehler in der Erdinger Abwehr: 2:2.Doch nun fighteten die Gladiators zurück. Und brauchten nur eine knappe halbe Minute, um wieder vorzulegen. Florian Fischer erzielte das 3:2. Die Antwort der Wölfe: der erneute Ausgleich durch Mikhail Nemirovsky 30 Sekunden vor Ende des zweiten Drittels.

Beide Teams behielten ihre offensive Spielweise bei; vor beiden Toren wurde es mehrfach gefährlich. Doch nun war zu merken, dass die Kissinger Wölfe mit einem kleinen Kader von elf Feldspielern und zwei Torhütern nach Erding gefahren waren. Die Kräfte ließen nach. Auf das 4:3 durch Lukas Krämmer aus dem Gewühl heraus (50. Minute) konnten sie nicht mehr antworten. Im Gegenteil. Sie hatten Glück, als Erding nach einer Penalty-Entscheidung am wieder herausragenden Benni Dirksen scheiterte.

Doch wenig später war der Kissinger Goalie doch bezwungen. Daniel Krzizok markierte das 5:3 (57.). Scheinbar leicht schraubten die Gladiators noch höher: 6:3 wieder durch Krzizok (59.) und 7:3 (60.) durch Deubler.

Für Michael Rosin war das Spiel schnell analysiert: "Wir haben zu viel zugelassen und vorne keine Tore gemacht. So verliert man das Spiel." Auch er hielt den Erdinger Sieg für zu hoch. Sie sei aber auch der geringen Zahl der Kissinger Spieler geschuldet, die mitgefahren seien. Das Ziel, unter die ersten Vier der Playoff-Runde zu kommen, sei nur noch schwer zu schaffen. "Die Jungs wollen das Beste geben und erreichen. Aber momentan ist der Wurm drin."

Quelle: Infranken.de Steffen Standke

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Saison: 2019/2020

1. Mannschaft Saison 2019/2020

Trainer: Mikhail Nemirovsky (DEU)
Co-Trainer: Michael Rosin (DEU)

(T) # 30  Benni Dirksen (DEU)
(T) # 82  Lars Torben Franz (DEU)
(T) # tbd Lukas Haack (DEU)

(V) # 19  Simon Eirenschmalz (DEU)
(V) # 79  Marc Hemmerich (DEU)
(V) # 21  Jona Schneider (DEU)
(V) # 28  Tilmann Pfister (DEU)
(V) # 88 Pascal Heps (DEU)
(V) #  3
(V) # 29
(V) # 10
 
(S) # 78  Mikhail Nemirovsky (DEU)
(S) # 81  Jakub Revaj (DEU)
(S) # 23  Semjon Bär (DEU)
(S) # 97  Kevin Marquardt (DEU)
(S) # 09  Jamie Akers (DEU)
(S) # 75  Martin Schuler (DEU)
(S) #  8   Roman Nikitin
(S) # 71 Anton Zimmer (DEU)
(S) # 17
(S) # 13
(S) # 26
(S) # 71
(S) #  7
(S) # 27
(S) # tbd
(S) # tbd


Betreuer:

Nico Achilles
Daniel Wehner

Heute86
Gestern108
Woche86
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Aktuell sind 14 Gäste und keine Mitglieder online

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Aufstiegrunde Oberliga SÜD 2018/2019

PTeamPtk
1 SC Riessersee 46
2 EV Füssen 36
3 HC Landsberg 35
4 TEV Miesbach 33
5 EHC Klostersee 28
6 EC Kissinger Wölfe 25
7 EHC Königsbrunn 19
8 TSV Erding 18
9 EHC Waldkraiburg 18
10 TSV Peißenberg 12

Bayernliga 2018/19

PTeamPtk
1 EV Füssen 55
2 HC Landsberg 51
3 TSV Erding 51
4 EC Kissinger Wölfe 45
5 TEV Miesbach 44
6 EHC Königsbrunn 44
7 TSV Peißenberg 43
8 EHC Klostersee 43
9 EHF Passau 36
10 ESC Geretsried 33
11 EA Schongau 30
12 ERV Schweinfurt 29
13 ESC Dorfen 28
14 EV Pegnitz 14

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