0
Tage
0
Stunden
0
Minuten
0
Sekunden
Nächstes Spiel
HC Landsberg
EC Kissinger Wölfe
HC Landsberg
--
EC Kissinger Wölfe
HomeNewsFür Wölfe schlägt es zweimal 13
Letztes Spiel
EC Kissinger Wölfe
EHC Waldkraiburg
EC Kissinger Wölfe
64
EHC Waldkraiburg

Spieltermine für die Verzahnungsrunde zur Oberliga


Die Spieltermine der Verzahnungsrunde zur Oberliga Süd Saison 2018/2019 stehen fest.



Weitere Bilder in unserem Facebook Profil.

 

Eine Hauptrolle für die Schiedsrichter

Bei der Niederlage der Kissinger Wölfe in Peißenberg sitzen die Spieler zu oft auf der Strafbank.

TSV Peißenberg - Kissinger Wölfe 4:2 (3:1, 0:1, 1:0).

Mit diesem Sieg begleiten die Eishackler die Kissinger Wölfe in die Aufstiegsrunde. Heißt im Umkehrschluss, dass sich die Unterfranken am Tag vor Silvester nicht großartig grämten ob der Niederlage vor über 600 Zuschauern. Schließlich hatten die Saalestädter ihre Pflicht ja bereits erfüllt mit dem 3:1-Erfolg über Geretsried zwei Tage zuvor, sich damit ein lockeres Ausklingen der regulären Runde verdient. "Wichtig war, dass wir verletzungsfrei aus diesem Spiel kommen, das ist uns gelungen", sagte Vereins-Chef Michael Rosin, der zwar erneut auf Igor Filobok und Adrian Persch verzichten musste, zumindest aber Jakub Revaj wieder mit an Bord hatte, dessen Knieverletzung aus dem Geretsried-Spiel "nur" eine starke Prellung war.

Was nicht passte, war die Leistung der Unparteiischen, die in einem eigentlich fairen Spiel reihenweise Strafen aussprachen. "Das hatte mit Eishockey nichts mehr zu tun, ein Spielfluss war auf beiden Seiten so gar nicht möglich", kritisierte Rosin in der Pressekonferenz - unter Applaus der Anwesenden.

Jetzt kommt der EV Füssen

Zunächst mussten die Peißenberger eine 3:5-Unterzahl überstehen, dann traf es immer wieder die Kissinger Wölfe, die am Ende 16+10 (Nemirovsky) Strafminuten gesammelten hatten. Nach dem ersten Drittel führten die Gastgeber bereits mit 3:1, Anton Zimmer hatte zwischenzeitlich verkürzt, um dann das einzige Tor im Mitteldrittel zu erzielen nach Vorarbeit von Mikhail Nemirovsky. Zu mehr reichte es nicht für die Wölfe, die im finalen Drittel einen weiteren Treffer zum Endstand kassierten und am Dreikönigstag im letzten Spiel Spitzenreiter EV Füssen empfangen, ehe am 11. Januar bereits die Aufstiegsrunde beginnt.

Trainerwechsel in Schweinfurt

Nur ein Platz in der Abstiegsrunde bleibt bekanntlich den Nachbarn aus Schweinfurt, was Konsequenzen nach sich zog mit der Trennung von Trainer Zdenek Vanc. Nachfolger als Spielertrainer wird Josef Straka, der im Heimspiel gegen den EHC Königsbrunn an der Bande von Steffen Reiser unterstützt wurde. Noch sollte der sportliche Erfolg allerdings ausbleiben, denn die Schwaben gewannen mit 3:0 und sicherten sich damit den letzten Platz in der Aufstiegsrunde.

Quelle: Infranken.de Jürgen Schmitt

Link zur Pressekonferenz

Weitere Bilder in unserem Facebook Profil.

 

Kissinger Wölfe stehen in der Aufstiegsrunde

Beim Sieg über Geretsried steht nur noch ein Häuflein auf dem Eis, das die letzten Kräfte mobilisiert.

Kissinger Wölfe - ESC Geretsried 3:1 (1:0, 2:1, 0:0).

Mit dem Sieg über Geretsried haben sich Kevin Marquardt (vorne) und die Kissinger Wölfe einen Platz in der Aufstiegsrunde gesichert. Foto: Hopf

Aufstiegsrunde erreicht, damit den Klassenerhalt geschafft. Aber die Freude bei den Kissinger Wölfen wirkte eher gedämpft. Der Top-8-Platz war ja schon vorher fast garantiert. Wurde am Freitagabend zusätzlich zementiert mit dem Überraschungserfolg der Schongau Mammuts in Passau und dem Miesbacher Erfolg in Königsbrunn, wo EHC-Trainer Fabio Carciola kurz zuvor hingeschmissen hatte.

Gut, dass die Saalestädter in den letzten beiden Spielen am Sonntag in Peissenberg und am Dreikönigstag daheim gegen Füssen nicht mehr den Rechenschieber zu Rate ziehen müssen, denn die personelle Situation hatte sich gegen Geretsried noch einmal drastisch verschärft mit den verletzungsbedingten Ausfällen von Igor Filobok und Adrian Persch. Und nach einem Bandencheck musste im ersten Drittel Jakub Revaj vom Eis ins Krankenhaus gebracht werden. Jener Revaj, der sein Team in Führung geschossen hatte (12.). Spielertrainer Mikhail Nemirovsky in Unterzahl und Anton Seewald verpassten weitere Treffer, aber auch die Riverrats hatten diverse Hochkaräter, und es brauchte schon einen Benni Dirksen in Galaform, um Schlimmeres zu verhindern.

"Wir haben nach Anfangsproblemen ein gutes Spiel gezeigt, gut gekämpft und viele Chancen herausgespielt. Unser Manko war die Chancenverwertung bei 43:30 Schüssen für uns", sagte ESC-Coach Ludwig Andrä in der Pressekonferenz. Michael Rosin hielt dagegen: "Ich habe das Spiel etwas anders gesehen. Mit zehn Mann geht dir irgendwann die Luft aus. Aber wir haben zu wenig aus unseren Gelegenheiten gemacht. Da wird immer wieder quer gespielt anstatt den direkten Schuss zu wählen", kritisierte der Wölfe-Boss, sprach auch vom Kopfschütteln und lauteren Gesprächen auf der Bank, "was wir alles intern klären". Die Niederlage nach Penaltyschießen in Schweinfurt wirkte beim Vorsitzenden ebenfalls nach, "weil wir da Punkte verschenkt haben. Ruft die Mannschaft das ab, was sie kann, hat Schweinfurt keine Chance."

Gegen die Riverrats reichte es zu drei Punkten, weil die Rumpftruppe nach dem Ausgleich durch Ondrej Horvath (31.) nicht den Kopf verlor, sondern schnell wieder in Führung lag durch den feinen Schlenzer von Nemirovsky (32.), ehe Anton Zimmer das enorm wichtige 3:1 erzielte (35.) nach feinem Pass von Christian Masel. Zu den Höhepunkten des Mitteldrittels gehörten Monster-Paraden von Dirksen sowie ein Nemirovsky-Solo in Unterzahl, als der 44-Jährige seine feine Technik zelebrierte, aber letztendlich am ESC-Goalie scheiterte. Die Vorentscheidung verpassten im Schlussabschnitt Kristers Freibergs, Kevin Marquardt, Anton Seewald und Christian Masel, sodass die Oberbayern 105 Sekunden vor Spielende ihren Goalie vom Eis nahmen, ihr Glück mit einem sechsten Feldspieler versuchten, aber Dirksen kein weiteres Mal bezwingen konnten.

"Alles was jetzt noch kommt ist ein Bonus. Das Saisonziel ist mit dem Klassenerhalt erreicht. Trotzdem beginnt die Saison wieder von vorn. Und ich gehe davon aus, dass die Mannschaft in der Aufstiegsrunde noch eine Schippe drauflegt", sagte Rosin, der in Bälde mit einer Rückkehr aller verletzten Spieler rechnet. "Trotzdem schauen wir uns weiter nach neuen Spielern um, die müssen aber die nötige Qualität haben und zu uns passen." Ein möglicher Aufstieg in die Oberliga ist angesichts der starken Konkurrenz kein Thema an der Saale, aber einen Traum hegt Michael Rosin dennoch: "Es wird ja zusätzlich ein Bayernliga-Meister ausgespielt. Und unser Landesliga-Pokal steht etwas alleine da."

Quelle: Infranken.de Jürgen Schmitt

Weitere Bilder in unserem Facebook Profil.

 

Seite 6 von 87

Spiel Kalender

  • Februar
Mo Di Mi Do Fr Sa So
    12061212123
4567121589122110
1112131412241516122917
1819202112332223124224
25262728   
  • - Heim
  • - Auswärts

Saison: 2018/2019

1. Mannschaft Saison 2018/2019

Trainer: Mikhail Nemirovsky (DEU)
Co-Trainer: Michael Rosin (DEU)

(T) # 30 Benny Dirksen (DEU)
(T) # 82 Lars Torben Franz (DEU)

(V) # 19 Simon Eirenschmalz (DEU)
(V) # 79 Marc Hemmerich (DEU)
(V) # 21 Jona Schneider (DEU)
(V) #  3 Kristers Freibergs (LVA)
(V) # 29 Domantas Cypas (LTU)

(S) # 78 Mikhail Nemirovsky (DEU)
(S) # 13 Eugen Nold (DEU)
(S) # 26 Christian Masel (DEU)
(S) # 17 Anton Seewald (DEU)
(S) # 81 Jakub Revaj (DEU)
(S) # 75 Martin Schuler (DEU)
(S) # 91 Semjon Bär (DEU)
(S) # 71 Anton Zimmer (DEU)
(S) # 97 Kevin Marquardt (DEU)
(S) # 93 Adrian Persch (DEU)
(S) # 94 Jörg "Igor" Filobok (DEU)
(S) # 89 Maxim Kryvorutskyy (DEU)

Betreuer:

Nico Achilles
Daniel Wehner
Freddy "das Tier" Schaupp

Heute23
Gestern213
Woche1111
Monat3351
Insgesamt321573

Aktuell sind 26 Gäste und keine Mitglieder online

  • Spieltag

Aufstiegrunde Oberliga SÜD 2018/2019

PTeamPtk
1 SC Riessersee 30
2 TEV Miesbach 21
3 EHC Klostersee 19
4 EV Füssen 18
5 EC Kissinger Wölfe 18
6 HC Landsberg 16
7 EHC Waldkraiburg 15
8 TSV Erding 12
9 EHC Königsbrunn 10
10 TSV Peißenberg 6

Bayernliga 2018/19

PTeamPtk
1 EV Füssen 55
2 HC Landsberg 51
3 TSV Erding 51
4 EC Kissinger Wölfe 45
5 TEV Miesbach 44
6 EHC Königsbrunn 44
7 TSV Peißenberg 43
8 EHC Klostersee 43
9 EHF Passau 36
10 ESC Geretsried 33
11 EA Schongau 30
12 ERV Schweinfurt 29
13 ESC Dorfen 28
14 EV Pegnitz 14

Go to top

NOTE! This site uses cookies and similar technologies.

If you not change browser settings, you agree to it. Learn more

I understand