0
Tage
0
Stunden
0
Minuten
0
Sekunden
Nächstes Spiel
HC Landsberg
EC Kissinger Wölfe
HC Landsberg
--
EC Kissinger Wölfe
HomeInfosFanstammtisch am Dienstag, den 04.11.2014 um 18:30 Uhr
Letztes Spiel
EC Kissinger Wölfe
EHC Waldkraiburg
EC Kissinger Wölfe
64
EHC Waldkraiburg

Kissinger Wölfe machen den Traumstart perfekt

Nach dem Auftaktsieg gegen Landsberg gewinnen die Saalestädter auch beim Oberligisten Waldkraiburg.

EHC Waldkraiburg - Kissinger Wölfe 2:3 (1:1, 0:2, 1:0).

Michael Rosin hatte es ja mit gut gemeinten Worten versucht, die Laune blieb aber im Keller. Jedenfalls bei den Waldkraiburgern. Von einem "ausgeglichenen Spiel" hatte der Wölfe-Vorsitzende in der Pressekonferenz gesprochen. Und dafür Gelächter geerntet, weil sich das Auditorium mit der Leistung der Gastgeber ganz und gar nicht einverstanden zeigte. Der Baum brennt also beim um den Klassenerhalt spielenden Oberligisten, der ja schon zwei Tage zuvor ordentlich auf die Mütze bekommen hatte beim Auswärts-2:9 gegen den EHC Klostersee. Zusätzlich müssen die Oberbayern diverse Abgänge verkraften.

Dennoch standen den "Löwen" noch satte 19 Spieler zur Verfügung, während die Unterfranken gerade mal 14 Akteure hatten aufbieten können durch das Fehlen von Igor Filobok (Beruf) und der verletzten Jona Schneider und Adrian Persch. Die 655 Zuschauer sahen einen guten Start ihrer Mannschaft mit dem schnellen Führungstreffer von Nico Vogl (4.), aber aus der Fassung bringen ließen sich die Wölfe nicht, die mit Einsatz und individueller Qualität dagegenhielten und verdient durch Jakub Revaj zum Ausgleich kamen. "Danach war wieder Unruhe in unserem Spiel. Nach einem Gegentor fangen wir das Zittern an, so geht es schon die ganze Zeit", konstatierte EHC-Trainer Alex Piskunov. Was zur Folge hatte, dass die Saalestädter mit einem richtig starken Mitteldrittel auf 3:1 erhöhten durch die Treffer von Anton Zimmer (36.) und Kevin Marquardt (38.). Anton Seewald, Kevin Marquardt und Christian Masel hatten sogar weitere Tore für die Gäste auf dem Schläger.

"Das letzte Drittel war ein offener Schlagabtausch. Unter dem Strich geht unser Sieg in Ordnung", sagte Michael Rosin, nachdem den Waldkraiburgern durch Neuzugang Povilas Verenis (55.) nur noch der Anschlusstreffer gelang.

Weiter geht es für die Kissinger Wölfe am Freitag den 18.01.2019 (20:00 Uhr) mit dem Heimspiel gegen den TSV Peißenberg. Nach den zwei Auftakt-Siegen in der Aufstiegsrunde hoffen Verein und Spieler auf eine große Kulisse im Wolfsbau.

Durchwachsen geriet derweil der Start für den ERV Schweinfurt in die Abstiegsrunde. Nach dem 6:4-Sieg bei den "Devils" des VfE Ulm/Neu-Ulm mussten sich die Mighty Dogs zwei Tage später auf eigenem Eis dem EV Pegnitz mit 2:3 nach Verlängerung beugen. Sieg und Niederlage auch für den ESC Haßfurt in der Parallelgruppe. Am Freitag hatten die "Hawks" vor 500 Fans ihr Heimspiel gegen die Schongau Mammuts mit 5:4 gewonnen, am Sonntag setzte es beim ESC Kempten eine 7:10-Niederlage. Wie von Haßfurter Seite angekündigt, hatte der Verein seine vier Kontingentspieler zum Einsatz gebracht und sich damit den Zorn der Konkurrenz ausgesetzt, die sich an die freiwillige Selbstbeschränkung von zwei Spielern mit ausländischem Pass halten. Hier droht den Haßfurtern eine Sanktionierung durch den Verband. Wie übrigens auch dem EHC Königsbrunn, der sein Gastspiel beim TEV Miesbach kurzfristig absagen musste, weil das mit der Fahrt beauftragte Busunternehmen angesichts der Wetterlage den Auftrag quasi stornierte.

Ein Trainerwechsel wird aus Geretsried gemeldet, der sich nach dem verkorksten Auftakt in die Abstiegsrunde von Trainer Ludwig Andrä trennte. Ab sofort wird Sebastian Wanner (bisheriger U20 Trainer) an der Bande der Rats stehen.

Quelle: Infranken.de Jürgen Schmitt

Link zur Pressekonferenz

Weitere Bilder in unserem Facebook Profil.

Kissinger Wölfe: Erster Griff nach den Sternen

Nemirovsky und Co. starten mit einem Überraschungssieg gegen Landsberg in die Aufstiegsrunde.

Kissinger Wölfe - HC Landsberg 6:3 (4:2, 0:1, 2:0).

War wieder der erhoffte Impulsgeber nach langer Verletzungspause: Wölfe-Stürmer Eugen Nold (Bildmitte). Foto:Hopf

Kritische Analysen gehören zur DNA des Mikhail Nemirovsky. Lobhudeleien sind nicht das Ding des 44-Jährigen. So, als wäre Selbstzufriedenheit schon ein erster Schritt zurück. Also hielt sich der Spielertrainer der Kissinger Wölfe mal wieder mit Komplimenten zurück, sprach lieber das an, was verbesserungswürdig ist. Wie das ineffektive Überzahlspiel. Das alles aber mit entspanntem Unterton. Denn schlecht reden ließ sich die Leistung seiner Mannschaft wahrlich nicht mit diesem perfekten Start in die Aufstiegsrunde. "Das erste Drittel war eines der besten in dieser Saison", sagte Wölfe-Boss Michael Rosin in der Pressekonferenz, und hatte natürlich Recht angesichts beeindruckender Startphase.

Sachen von Sekunden

58 Sekunden waren gespielt, als Verteidiger Simon Eirenschmalz die Führung erzielte. Ein krasser Abwehrfehler ermöglichte Thomas Fischer den Ausgleich (15.), doch nur 26 Sekunden später netzte Anton Zimmer für die Kissinger ein, ehe 41 Sekunden später Christian Masel nach einem Puck-Klau mit Schmackes zum 3:1 traf. Die 400 Fans im Wolfsbau waren kurz vor der Ekstase, während Gästetrainer Randy Neal im Tor fortan auf Christoph Schedlbauer setzte, für den Markus Kring weichen musste. "Das war teilweise Chaos bei uns. Wir haben uns einige geistige Aussetzer erlaubt, die zu Gegentoren geführt haben", sagte der HC-Trainer, dessen Leidensfähigkeit weiter auf die Probe gestellt wurde mit dem 4:1 durch Kapitän Eugen Nold (20.), der nach langer Verletzungspause ein starkes Comeback gab, bei seinem Treffer freilich von der grandiosen Vorarbeit von Kristers Freibergs profitierte. Der nächste "Bock" ermöglichte den Gästen kurz vor der ersten Pausensirene den zweiten Treffer durch Fabio Carciola, der nach seiner Trainer-Demission in Königsbrunn kurzerhand von den Riverkings verpflichtet worden war. Am ehemaligen DEL-Spieler hatten übrigens auch die Kurstädter Interesse gezeigt, die laut Rosin ihre Fühler weiter ausstrecken hinsichtlich potentieller Neuzugänge. Erst zum 31. Januar schließt das Transferfenster. Durch die Rückkehr verletzter Spieler, mit Ausnahme von Adrian Persch und Verteidiger Jona Schneider, konnten die Kissinger Wölfe endlich mal wieder drei Sturmreihen aufbieten, was sich überaus positiv bemerkbar machte.

Geärgert und gefreut

"Dank der Kräfteersparnis können die Stürmer besser nach hinten arbeiten", sagte Simon Eirenschmalz, der selbst einen famosen Abend erlebte als zweifacher Torschütze. Im Mitteldrittel durften sich die Unterfranken zunächst ordentlich ärgern, weil drei Überzahlspiele ebenso ungenutzt blieben wie die Hochkaräter von Nemirovsky, Masel, Nold und Marc Hemmerich, stattdessen die Lechstädter erneut kurz vor Drittelende trafen, diesmal durch Michael Fischer (40.). Umso wichtiger geriet das 5:3 durch den noch von einem Landsberger Schläger abgefälschten Eirenschmalz-Schuss (49.). Das Sahnehäubchen war das Empty-Net-Goal von Anton Zimmer (60.), der zwischendurch eine 10-Minuten-Strafe absitzen musste nach einer verbalen Entgleisung dem Schiedsrichter gegenüber.

"Im letzten Drittel haben wir clever gespielt und dumme Fehler vermieden. Mit so einer Leistung können wir oben mitspielen. Das Spiel war jedenfalls jeden Euro wert", sagte Rosin. Hinsichtlich der zwei freien Plätze in der Oberliga gibt es andere Kandidaten, aber mit dem Greifen nach den Sternen hat Mikhail Nemirovsky überhaupt kein Problem. "Natürlich wollen wir hoch, wenn die Möglichkeit da ist. Das muss unser Ziel sein, sonst können wir gleich zu Hause bleiben. Was dann käme, ist Sache der Vorstandschaft und der Sponsoren. Bad Kissingen ist doch eine reiche Stadt." Auch der ungebrochene Ehrgeiz gehört zur DNA des Mikhail Nemirvosky.

Quelle: Infranken.de Jürgen Schmitt

Link zur Pressekonferenz

Weitere Bilder in unserem Facebook Profil.

 

Lars Torben Franz verdient sich das Rampenlicht

Bei der Niederlage gegen Tabellenführer EV Füssen bekommt der Backup-Goalie das Vertrauen ausgesprochen.

Kissinger Wölfe - EV Füssen 3:6 (0:1, 2:1, 1:4).

Wertvolle Spielpraxis durfte Backup-Goalie Lars Torben Franz (rechts) im Spiel gegen den EV Füssen sammeln. Foto: Hopf

Das sportlich bedeutungslose letzte Spiel der regulären Runde hatte noch einmal stolze 345 zahlende Zuschauer in den Wolfsbau gelockt. Und die staunten nicht schlecht, weil mit Lars Torben Franz der Ersatz-Goalie zwischen den Pfosten stand, der im Saisonverlauf kaum Spielpraxis sammeln konnte hinter Benni Dirksen. "Lars Torben stellt sich immer in den Dienst der Mannschaft und hat sich seinen Einsatz verdient. Und es gilt auch für ihn, mit den Aufgaben zu wachsen", sagt Wölfe-Boss Michael Rosin. Wohl wissend, dass ein Ausfall jederzeit auch den Ausnahme-Torwart treffen könnte. Was diesmal auf Verteidiger Kristers Freibergs zutraf, der krankheitsbedingt das Bett hütete. Nach monatelanger Verletzungspause stand dafür wieder Semjon Bär auf dem Eis, ebenso Stürmerkollege Igor Filobok nach überstandenen Leistenbeschwerden.

Bei weitem nicht komplett angetreten war der angereiste Tabellenführer, der nach dem ersten Drittel dennoch führte durch den Treffer von Tylor Wood (19.). Im Mittelabschnitt erhöhte Marius Klein (24.) für die Gäste, ehe die Saalestädter ihr beeindruckendes Comeback starteten mit Toren von Christian Masel (28.) sowie Jona Schneider (39.), der von den Vereinsvertretern ins Bayernliga-Team des Monats Dezember gewählt worden war. "Jona war auch gegen Füssen einer unserer besten Spieler. Der gibt immer volle Pulle, ist spritzig, ehrgeizig und fährt jeden Einsatz zu Ende", lobt Rosin den jungen Großwenkheimer. Und war in der Pressekonferenz umso mehr erbost über den üblen Bandencheck eines Füsseners. "Das war vollkommen unnötig, da hätte bei Jona die Schulter kaputt sein können. So ein Spieler gehört sofort vom Eis."

Torreich wurde es im finalen Drittel, in dem Samuel Payeur (41.) und Maximilian Dropmann (50.) die Allgäuer wieder in Führung schossen und auch auf den Anschlusstreffer von Anton Seewald (51.) die richtige Antwort parat hatten mit den Toren von Markus Vaitl (53.) und Thomas Böck (54.) zum 3:6-Endstand.

Eine noch stimmungsvollere Kulisse wird am Freitag (20 Uhr) erwartet, wenn die Kissinger Wölfe zum Auftakt der Aufstiegsrunde den HC Landsberg empfangen, ehe am Sonntag (17.15 Uhr) das Gastspiel beim Oberligisten EHC Waldkraiburg ansteht. Danach bietet der Fanclub bei ausreichendem Interesse zu jedem Auswärtsspiel einen Fanbus an. Keine Frage, an der Saale steigt das Eishockey-Fieber noch einmal um ein paar Grad mehr.

Quelle: Infranken.de Jürgen Schmitt
Link zur Pressekonferenz

Weitere Bilder in unserem Facebook Profil.

 

Seite 5 von 87

Spiel Kalender

  • Februar
Mo Di Mi Do Fr Sa So
    12061212123
4567121589122110
1112131412241516122917
1819202112332223124224
25262728   
  • - Heim
  • - Auswärts

Saison: 2018/2019

1. Mannschaft Saison 2018/2019

Trainer: Mikhail Nemirovsky (DEU)
Co-Trainer: Michael Rosin (DEU)

(T) # 30 Benny Dirksen (DEU)
(T) # 82 Lars Torben Franz (DEU)

(V) # 19 Simon Eirenschmalz (DEU)
(V) # 79 Marc Hemmerich (DEU)
(V) # 21 Jona Schneider (DEU)
(V) #  3 Kristers Freibergs (LVA)
(V) # 29 Domantas Cypas (LTU)

(S) # 78 Mikhail Nemirovsky (DEU)
(S) # 13 Eugen Nold (DEU)
(S) # 26 Christian Masel (DEU)
(S) # 17 Anton Seewald (DEU)
(S) # 81 Jakub Revaj (DEU)
(S) # 75 Martin Schuler (DEU)
(S) # 91 Semjon Bär (DEU)
(S) # 71 Anton Zimmer (DEU)
(S) # 97 Kevin Marquardt (DEU)
(S) # 93 Adrian Persch (DEU)
(S) # 94 Jörg "Igor" Filobok (DEU)
(S) # 89 Maxim Kryvorutskyy (DEU)

Betreuer:

Nico Achilles
Daniel Wehner
Freddy "das Tier" Schaupp

Heute22
Gestern213
Woche1110
Monat3350
Insgesamt321572

Aktuell sind 33 Gäste und keine Mitglieder online

  • Spieltag

Aufstiegrunde Oberliga SÜD 2018/2019

PTeamPtk
1 SC Riessersee 30
2 TEV Miesbach 21
3 EHC Klostersee 19
4 EV Füssen 18
5 EC Kissinger Wölfe 18
6 HC Landsberg 16
7 EHC Waldkraiburg 15
8 TSV Erding 12
9 EHC Königsbrunn 10
10 TSV Peißenberg 6

Bayernliga 2018/19

PTeamPtk
1 EV Füssen 55
2 HC Landsberg 51
3 TSV Erding 51
4 EC Kissinger Wölfe 45
5 TEV Miesbach 44
6 EHC Königsbrunn 44
7 TSV Peißenberg 43
8 EHC Klostersee 43
9 EHF Passau 36
10 ESC Geretsried 33
11 EA Schongau 30
12 ERV Schweinfurt 29
13 ESC Dorfen 28
14 EV Pegnitz 14

Go to top

NOTE! This site uses cookies and similar technologies.

If you not change browser settings, you agree to it. Learn more

I understand