0
Tage
0
Stunden
0
Minuten
0
Sekunden
Nächstes Spiel
EHC Königsbrunn
EC Kissinger Wölfe
EHC Königsbrunn
53
EC Kissinger Wölfe
Home
Letztes Spiel
EHC Königsbrunn
EC Kissinger Wölfe
EHC Königsbrunn
53
EC Kissinger Wölfe

Nachruf Marita Fischer

Nachruf der Vorstandschaft des EC Bad Kissinger Wölfe e. V.



In tiefer Trauer und mit großem Respekt nimmt der EC Bad Kissinger Wölfe e. V. Abschied von einem ungewöhnlichen Menschen, dessen Güte und Warmherzigkeit uns allen stets ein Vorbild war. Die Frau unseres Ehrenpräsidenten Robert Fischer , Marita Fischer verstarb am 17.02.2019 im Alter von 76 Jahren.


Danke Marita, Du hast viel für uns getan. Robert wir wünschen Dir und Deiner Familie von ganzem Herzen viel Kraft in dieser traurigen Zeit.

Die Vorstandschaft des EC Bad Kissinger Wölfe e. V.

 

Kissinger Wölfe punkten in Landsberg

Die Saalestädter machen fünfmal einen Rückstand wett, verlieren aber in der Verlängerung.



HC Landsberg - Kissinger Wölfe 7:6 n.V. (2:2, 2:1, 2:3).

Bereits am Freitag hatten die Kissinger Wölfe ihre Anhängerschaft durch diverse Wellenbäder der Gefühle geschickt. Viermal hatten die Saalestädter gegen Waldkraiburg geführt, viermal den Ausgleich kassiert, um schließlich doch noch zu gewinnen (6:4) gegen den Oberligisten. Zwei Tage später wurde es tatsächlich noch dramatischer vor den 700 Fans, darunter gut 40 aus Unterfranken, die ihre Mannschaft vorbildlich unterstützten.

Dieses Mal mussten die Kissinger Wölfe immer wieder Rückstände wettmachen, fünf an der Zahl. Erst in der Verlängerung war der Sieger gefunden, als Dennis Neal für die Riverkings traf. Der eine Punkt ist für die Saalestädter ein wertvoller, weil Landsberg in der Tabelle damit hinter der Nemirovsky-Truppe bleibt, die wieder mit nur zwölf Feldspielern antreten konnte. Deren 18 hatte der Gegner aufgeboten, der im Auftaktdrittel durch Sven Gäbelein und Daniel Menge jeweils in Füjhrung ging, aber zweimal den Ausgleich kassierte durch Domantas Cypas und den von Anton Seewald cool verwandelten Penalty.

In einem Match mit reichlich Strafzeiten auf beiden Seiten legten die Oberbayern durch ein Unterzahl-Tor von Sven Curmann wieder vor, ehe Semjon Bär ein Überzahlspiel zum 3:3 nutzte. Kurz darauf musste der Kissinger Torschütze stark blutend vom Eis geführt werden nach einem hohen Stock ins Gesicht. Es dauerte einige Reinigungs-Minuten, bis das Eis wieder in Naturfarbe glänzte.

"Und alle drei Schiedsrichter sagen mir, sie hätten das nicht gesehen", ärgerte sich Daniel Wehner, der diesmal Michael Rosin an der Bande vertrat. Stattdessen mussten kurz vor Drittelende zwei Wölfe-Akteure vom Eis, was Landsberg, erneut durch Curmann, den nächsten Jubel bescherte.

Umso bemerkenswerter war das Comeback der Gäste, die durch zwei Tore von Anton Zimmer tatsächlich in Führung gingen, dann aber nach den Toren von Fabio Carciola und Dennis Neal um ein Erfolgserlebnis gebracht schienen. Einmal mehr Verlass war auf Anton Seewald, der gegen Waldkraiburg viermal eingenetzt hatte und mit seinem zweiten Tor in Landsberg zumindest einen Punkt sicherte.

Weiter geht es für die Kissinger Wölfe am Freitag (20 Uhr) mit dem Gastspiel beim TSV Peißenberg, der abgeschlagen am Ende der Tabelle steht. Um unter den Top-5 zu bleiben, ist ein Sieg Pflicht, denn ungleich schwerer wird es am Sonntag (18 Uhr) im Heimspiel gegen den EHC Klostersee.

Quelle: Infranken.de Jürgen Schmitt

Weitere Bilder in unserem Facebook Profil.

Anton Seewald schießt die Löwen ab

Die Kissinger Wölfe gewinnen auch das Rückspiel gegen Oberligist EHC Waldkraiburg.

Der stürmende Verteidiger: Kissingens Kristers Freibergs hat alle Waldkraiburger und auch seine Mitspieler abgehängt. Foto: Hopf

Kissinger Wölfe - EHC Waldkraiburg 6:4 (2:2, 2:2, 2:0).

Schon verrückt. Da gewinnen die Kissinger Wölfe gegen einen Oberligisten - und es fühlt sich irgendwie normal an. Und das, obwohl sich die Unterfranken in dieser Bayernliga-Saison ja immer noch als Aufsteiger der starken Konkurrenz stellen. Aber das Publikum wird in dieser Spielzeit eben auf hohem Niveau verwöhnt. Jeder Sieg bleibt etwas Besonderes, aber solch besondere Momente gab es eben zuhauf, was eine Form von Alltäglichkeit in den Wolfsbau gebracht hat. 300 gut gelaunte Fans wollten am Freitagabend den zweiten Vergleich der Wölfe gegen die Löwen aus dem Alpenvorland sehen.

Den Abstieg akzeptiert?
Auf Revanche waren die Gäste aus, die das Hinspiel mit 2:3 verloren hatten. Zu einer Zeit, als reichlich Unruhe beim EHC Waldkraiburg herrschte mit diversen Abgängen und einem nervösen Umfeld. Mittlerweile scheinen die Oberbayern den möglichen Abstieg in die Bayernliga akzeptiert haben, um eine Liga tiefer den in Schieflage geratenen Verein wieder zu konsolidieren. Erst zur Verzahnungsrunde hatte Ex-Spieler Alex Piskunov das Traineramt übernommen. Und der wollte nach der neuerlichen Niederlage nicht zu hart ins Gericht gehen mit seiner Mannschaft, die nur drei Verteidiger im Aufgebot und mangels Personal sogar einen Juniorenspieler im Aufgebot hatte. Aber, auch das gehört zur Wahrheit, immer noch einen Spieler mehr zur Verfügung als der Gegner. "Wir haben ein bis zum Schluss spannendes Spiel gesehen, in dem meine Mannschaft gekämpft und alles gegeben hat. Wir sind auf dem richtigen Weg", sagte also Piskunov in der Pressekonferenz.

Stimmt. Spannend war es. Weil die Kissinger Wölfe ihren Kontrahenten immer wieder zum Toreschießen einluden. "Wir haben druckvoll angefangen, es aber verpasst, im richtigen Moment nachzulegen, stattdessen vier Geschenke verteilt", sagte Wölfe-Vorsitzender Michael Rosin. Die Saalestädter begannen das torreiche Spiel mit dem Führungstreffer von Anton Seewald (6.), der später zum Matchwinner befördert werden sollte: ein genialer Konter mit einem nicht minder genialen Pass von Verteidiger Simon Eirenschmalz. Es folgten weitere gute Gelegenheiten für Seewald und Marc Hemmerich, aber auch der Ausgleich durch Michael Rimbeck (13.). Und in diesem Stil sollte es weitergehen. Herrlich anzusehen war auch das 2:1 durch Domantas Cypas (14.) nach den Assists von Seewald und Anton Zimmer, ehe Waldkraiburg erst einen Pfostenschuss abfeuerte, dann erneut jubelte, als Bobby Chaumont zuschlug (18.). Ärgerlich, dass den Wölfen kurz vor Drittelende nach einem Foul an Christian Masel kein Penalty zugesprochen wurde. Nicht die einzige umstrittene Entscheidung des Schiedsrichter-Gespanns, was Rosin in der Pressekonferenz deutlich ansprach.

Auch der Mittelabschnitt endete remis: Für die Hausherren hatte zweimal der unwiderstehliche Anton Seewald (25., 35.) getroffen, zweimal Povilas Verenis (28., 37.) für die Waldkraiburger egalisiert. Eher schmeichelhaft für die Gäste angesichts der vergebenen Hochkaräter von Mikhail Nemirovsky, Eugen Nold, Marc Hemmerich und Anton Seewald. Erfolgreicher verteidigt wurde dafür im letzten Abschnitt, in dem Wölfe-Goalie Benni Dirksen nicht mehr bezwungen wurde. Zwar hatten die "Löwen" von der blauen Linie eingenetzt, doch dem Treffer ging eine Abseitsposition voraus. Es wäre der fünfte Ausgleich an diesem Abend gewesen, denn zuvor hatte Spielertrainer Nemirovsky (42.) die abermalige Führung seiner Mannschaft erzielt, ehe Anton Seewald per Empty-Net-Goal mit seinem vierten Treffer zum Endstand traf. "Am Schluss haben wir verdient gewonnen mit einem bärenstarken Anton Seewald. Das Spiel war für uns sehr wichtig nach den Punktverlusten in den Spielen zuvor", bilanzierte Michael Rosin diesen unterhaltsamen Abend, der Lust auf weitere Auftritte der Wölfe machte. Viele werden es in dieser Runde freilich nicht mehr sein.

Quelle: Infranken.de Jürgen Schmitt

Link zur Pressekonferenz

Weitere Bilder in unserem Facebook Profil.

Seite 5 von 92

Spiel Kalender

  • Juni
Mo Di Mi Do Fr Sa So
     12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
  • - Heim
  • - Auswärts

Saison: 2018/2019

1. Mannschaft Saison 2018/2019

Trainer: Mikhail Nemirovsky (DEU)
Co-Trainer: Michael Rosin (DEU)

(T) # 30 Benny Dirksen (DEU)
(T) # 82 Lars Torben Franz (DEU)

(V) # 19 Simon Eirenschmalz (DEU)
(V) # 79 Marc Hemmerich (DEU)
(V) # 21 Jona Schneider (DEU)
(V) #  3 Kristers Freibergs (LVA)
(V) # 29 Domantas Cypas (LTU)

(S) # 78 Mikhail Nemirovsky (DEU)
(S) # 13 Eugen Nold (DEU)
(S) # 26 Christian Masel (DEU)
(S) # 17 Anton Seewald (DEU)
(S) # 81 Jakub Revaj (DEU)
(S) # 75 Martin Schuler (DEU)
(S) # 91 Semjon Bär (DEU)
(S) # 71 Anton Zimmer (DEU)
(S) # 97 Kevin Marquardt (DEU)
(S) # 93 Adrian Persch (DEU)
(S) # 94 Jörg "Igor" Filobok (DEU)
(S) # 89 Maxim Kryvorutskyy (DEU)
(S) # 8 Roman Nikitin (LVA)

Betreuer:

Nico Achilles
Daniel Wehner
Freddy "das Tier" Schaupp

Heute44
Gestern84
Woche188
Monat2211
Insgesamt334474

Aktuell sind 19 Gäste und keine Mitglieder online

  • Spieltag

Aufstiegrunde Oberliga SÜD 2018/2019

PTeamPtk
1 SC Riessersee 46
2 EV Füssen 36
3 HC Landsberg 35
4 TEV Miesbach 33
5 EHC Klostersee 28
6 EC Kissinger Wölfe 25
7 EHC Königsbrunn 19
8 TSV Erding 18
9 EHC Waldkraiburg 18
10 TSV Peißenberg 12

Bayernliga 2018/19

PTeamPtk
1 EV Füssen 55
2 HC Landsberg 51
3 TSV Erding 51
4 EC Kissinger Wölfe 45
5 TEV Miesbach 44
6 EHC Königsbrunn 44
7 TSV Peißenberg 43
8 EHC Klostersee 43
9 EHF Passau 36
10 ESC Geretsried 33
11 EA Schongau 30
12 ERV Schweinfurt 29
13 ESC Dorfen 28
14 EV Pegnitz 14

Go to top

NOTE! This site uses cookies and similar technologies.

If you not change browser settings, you agree to it. Learn more

I understand